
Der deutsche Essayist Ulf Poschardt hat nach dem Begriff „Shitbürgertum“ für die woke Linke eine neue Bezeichnung erfunden: Das „Bückbürgertum“. Die linken Shitbürger, so Poschardt, hatten bei der Umsetzung ihrer woken politischen Agenda mangels linker Mehrheiten meist schließlich bürgerliche politische Hilfe. Ohne Nehammer hätten SPÖ und Grüne etwa nicht 2024 das biologische Geschlecht im Bundesdienst abschaffen können. Dank dem „Verhandlungsgeschick“ von Politikern wie August Wöginger können in Österreich Beamte nun „fühlen“ welches Geschlecht sie haben und dieses regelmäßig wechseln. Ohne Innenminister Karner und Ex-Kanzler Nehammer hätte Österreich – um den SPÖ-Politiker Roland Fürst zu zitieren – seit 2021 wohl auch keine Migrationspolitik „wie ein links regiertes Land“ gehabt. Ohne Mitterlehner wiederum hätte Österreich unter Bundeskanzler Kern vielleicht auch keine 150.000 illegale Migranten in nur 2 Jahren – in Absprache mit Bundeskanzlerin Angela Merkel – wider geltenden Gesetzen aufgenommen. Es gab in den letzten Jahren also viele bürgerliche Bückbürger, die den politischen Sirenengesängen der politischen Linken von der politischen Alternativlosigkeit erlegen sind!
Der Marsch der Rotrotgrünen durch die Institutionen war kein heroischer Feldzug, sondern eine Besetzung längst geräumter Gebiete. Es gab kaum Gegenwehr – weil der Bürger den aufrechten Gang verlernt hat.
Ulf Poschardt; zitiert nach https://www.welt.de/debatte/plus68b028398c33b226bcaeaa6d/selbstaufgabe-das-bueckbuergertum.html
Die politischen Eliten in ÖVP und CDU sind geradezu durchsetzt von diesen opportunistischen Bückbürgern! Friedrich Merz wurde in Deutschland 2025 gewählt um mit diesem Merkel-Phänomen aufzuräumen. Nachdem er in der aktuellen Koalition – analog zur Stocker ÖVP in Österreich – den Sozialdemokraten politisch zu viele Zugeständnisse macht, sind die Umfragen längst in Richtung AfD gekippt. Auch in Österreich ist mittelfristig jenes Wechselwählerpotential zwischen ÖVP und FPÖ in der bürgerlichen Mitte für die ÖVP verloren gegangen. Die Medien des rot-weiß-roten Bückbürgertums sind bekannt: ORF, Standard und Co. leiten bürgerlich denkende Menschen auf einen linken politischen Pfad um, der Ihnen dann politisch wie gesellschaftlich und wirtschaftlich um die Ohren fliegt. Die Bückbürger waren auch jene, die wider jeder wirtschaftlichen Vernunft in Deutschland vorschnell und überhastet auf linken Zuruf eine teure grüne Energiewende durchgezogen haben, statt auf die Kräfte des Marktes, Innovation und eine intelligente Regulierung zu vertrauen. Es ist daher wichtig medial aufzuarbeiten welchen Schaden das Bückbürgertum mitzuverantworten hat! Zudem darf man diese Bückbürger nicht aus ihrer Pflicht entlassen:
„Irgendwann hatte ich genug vom Beifall bürgerlicher und bürgerlichster Kräfte, weil darin auch eine eher unbürgerliche Geste aufblitzte – nämlich die der Ausrede und Selbstverkleinerung.“ Die „Bürgerlichen“ erschienen „überraschend ohnmächtig“, ihr Applaus wie eine „Ersatzhandlung“.
Ulf Poschardt; zitiert nach https://www.merkur.de/leben/dem-buergertum-buch-lesetipp-bueckbuergertum-ulf-poschardts-abrechnung-mit-94353195.html
Ohne die vielen „nützliche Idioten“, die medial und politisch „eingeschüchterten“ Feiglinge in Union und ÖVP, die von liberalen und linken Medien verführten Konservativen und die bürgerlichen Mitläufer ohne Rückgrad wäre die ganze „woke“ Politik, die unkontrollierte illegale Massenmigration, die LGBTQ-Obsession und die Abkehr von europäischer Identität und Geschichtspolitik nämlich nicht so leicht möglich gewesen! Im politischen Wien haben sich jene, die sich selbst als bürgerlich, wirtschaftsliberal oder konservativ verstehen, in schöner Regelmäßigkeit weggeduckt, sobald es vermeintlich (!) unbequem wurde. Die damalige Innenministerin Mikl-Leitner wurde 2015 von ihren Beratern und den Medien gar überredet zu einem Bahnhof zu fahren, um illegale Einreisende zu beklatschen! Sebastian Kurz kämpfte – nach politischer Vorarbeit der FPÖ, der man davor Tribut zollen muss – dann als einer der wenigen Bürgerlichen erfolgreich gegen diesen Trend an und bekam entsprechend auch viel Hass und Ablehnung von der linken politischen Konkurrenz. Dort erkannte man nämlich rasch die Gefahr aus dieser grundvernünftigen politischen Position für die eigene politische Lage! Das die SPÖ bis heute Mitterlehner feiert und gerade auch Stocker als Bundeskanzler ganz gut findet, hat vor allem einen Grund: Diese Politiker haben linken Anliegen zu oft und vielleicht auch zu leicht nachgegeben und sich nicht entschieden gegen linke Trends gestellt!
Für mich ist nur derjenige, der kämpft, Bürgertum
Ulf Poschardt; zitiert nach https://www.nzz.ch/podcast/was-ist-ein-bueckbuerger-ulf-poschardt-ld.10011527

Der Schaden ist nun angerichtet
Ulf Poschardt beginnt seine Ausführungen mit einer exzellenten Definition des Bückbürgertums: Dieses bestehe aus jenen Bürgerlichen, die aus Bequemlichkeit, Statusangst und Anpassungsbereitschaft auf eine eigene Haltung verzichten. Es sind jene die bei Massenmigration aus dem Nahen Osten vielleicht Unbehagen und Ablehnung verspürten, aber eben keinen Mut mitbrachten, dem linken und medialen Narrativ der „Willkommensklatscher“ genug entgegen zu setzen. Man kann es Ihnen einerseits nicht verdenken – die Medien sind ja einseitig durchsetzt von Journalisten die auf rot-grüner Parteilinie herummäandern, aber andererseits darf man ruhig auch die Frage aufwerfen wofür es denn konservative Politiker braucht, wenn sie umfallen wenn es schwierig wird!
Wir finden diese Bückbürger aber natürlich nicht nur in der Politik, sondern auch in den Medien und natürlich in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Bückbürger sind jene, die Antirassismusschulungen in ihren Unternehmen in einem ethnisch ziemlich homogenen Land wie Österreich wider besserem Wissens einführen. Es sind Rektoren die unsinnige Orchideenstudien wie „Gender Studies“ durchwinken und es sind auch Bestellungskommissionen, die unqualifizierte Frauen in Positionen heben, weil sie Angst vor der Gleichbehandlungskommissionen haben. Donald Trump wurde in den USA genau aufgrund dieser Amalgamation von nervigen bis bedenklichen „woken“ Entwicklungen von der „schweigenden Mehrheit“ zum Präsidenten gewählt! Die Mehrheit der US-Amerikaner hatte nämlich keine Lust mehr auf den „woken“ politischen Unsinn und linke Hirngespinste wie „positive Diskriminierung“, offene Grenzen und historische Schuld und Kolonialismustheorien und Diversitätsseminare hatten. Ganz absurd wird es in Österreich etwa wenn hierzulande nach wokem US-Vorbild ein „Black History“ Monat konstruiert wird, obwohl Österreich in seiner Geschichte weder afrikanischstämmige Personen vorweisen kann, noch Kolonien in Afrika oder der Karibik.
Bückbürger sind auch jene Bürgerlichen, die genau wissen was die Islamisierung und die illegale Massenzuwanderung für Europa bedeutet, die aber aus Angst um die eigene Karriere und natürlich aus strategischer Ignoranz stillschweigen, anstatt politischen Widerstand zu organisieren. Kein rational denkender Europäer kann letztlich eine Libanonisierung Europas wollen, aber durch die muslimische Massenmigration steuert Europa geradezu darauf zu. Kirchen brennen hierzuland bereits erschreckend regelmäßig, Christen werden in Europa nunmehr verfolgt und muslimische klandestine Netzwerke arbeiten an der Machtübernahme in ein paar Jahrzehnten – Stichwort Muslimbruderschaft. Das alles ist den Entscheidungsträgern grundsätzlich bekannt und dennoch verdammen sie immer noch pauschal jene, die offen davor warnen: Sei das US-Vizepräsident JD Vance, die FPÖ oder die AfD. Freilich ist es auch nicht leicht einzugestehen, was das EU-Migrationsversagen, der Multikulturalismus und die links-woken Strömungen in den letzten 20 Jahren geschafft haben: Sie haben die liberale Demokratie europäischer Prägung auf einen Pfad gesteuert, an dessen Ende wohl die Abschaffung der liberalen Demokratie steht! Entweder wird sie nämlich ein Opfer im Zuge der islamistischen Übernahme, oder sie muss aufgrund des gescheiterten Multikulturalismus aus rein praktischen Erwägungen rückgebaut werden, um eine Regierbarkeit des Landes zu gewährleisten!
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Die Bückbürger und ihre Angst
Das Bückbürgertum lebt leider sehr gerne politisch in der Vergangenheit und kämpft analog zur politischen Linken dort dann die politischen Kämpfe von vorvorgestern. Kickl, Weidel, Le Pen und Farage gelten beim Bückbürgertum als die großen zu bekämpfenden Probleme unserer Zeit, dabei sind sie die demokratischen Symptome des eigenen politischen Versagens. Das Volk hat nämlich erkannt, dass nicht Rechtspopulisten per se eine radikale Agenda mehr verfolgen, sondern das eine Fortsetzung der aktuellen desaströsen Entwicklung das wirklich radikale Endergebnis für Europa bedeuten würde! Schuld an der aktuellen verfahrenen Situation sind linke und konservative Parteien, denn sie haben Europa und die USA in den vergangenen Jahrzehnten schließlich entscheidend geprägt! Die Wähler sind auf beiden Seitend es Atlantiks jedenfalls bereit für einen politischen Wechsel!
Der Bückbürger ist nach Poschardt auch ein Mensch, der zwischen Opportunismus, Statusangst und dem Wunsch nach sozialer Anerkennung durch freilich linke Kreise herumpendelt. Er ist beispielsweise der Politiker, der in der Talkshow nett dem politischen Gegner beflissen versichert, man liege ohnehin nicht so weit auseinander. Auch wenn seine Wähler eigentlich wenig Lust haben das biologische Geschlecht abzuschaffen! Ein Bückbürger ist auch der Manager, der linken Aktivisten Geld und Posten für linke und grüne Pseudojobs anbietet, in der stillen Hoffnung, dadurch selbst von Kritik und Zeitgeist verschont zu bleiben. Stichwort: Sensibilisierungstrainings oder Antirassismusschulungen! Der Bückbürger ist auch jener Kirchenvertreter, der wie die protestantische Kirche in Deutschland jeden Zeitgeist zu 100% nachhoppelt, weil Widerspruch offensichtlich zu unbequem und Anpassung als karrierefördernd wahrgenommen wird. Das Ergebnis dieser Aktionen des Bückbürgertums ist dann Irrationalität, Fehlentscheidungen und viel politische Dummheit!
Es ist etwa schlicht absurd bis grotesk in einer Welt der Nationalstaaten als gewählte politische Elite des deutschen Volkes eben diesem Volk seit Jahren einzubläuen das es eben kein deutsches Volk im völkischen Sinne mehr gäbe und das die Beschwörung von mehr Homogenität etwas rechtsextremes sei! Das angestrengte Verbotsverfahren gegen die AfD stützt sich tatsächlich auf die Idee, dass einzelne AfD-Politiker wieder mehr statt weniger nationaler Homogenität einfordern! Ähnlich absurd ist der Umgang mit dem Begriff „Remigration“, unter dem man eine Umkehrung der Migrationsströme versteht. Weil „woke“ Vorstellungen die Idee des Multikulturalismus so tief verankert haben, dass dies nun als „Menschenrecht“ gilt, wird bereits die Forderung einzelne Migranten wieder gen Heimat zu schicken zu einer verdammenswerten politischen „menschenfeindlichen“ Idee.

Die Islamo-Linke: Der tödliche Gegner Europas!
Die aktuell wirklich gefährlichen Gegner des Westens und der europäischen Kultur, seinem Wirtschaftssystem und der Stabilität und Zukunftsaussicht unserer Gesellschaft sind freilich nicht die Rechten, sondern die so genannte „Islamo-Linke“. Es ist das alte unheilige Bündnis aus Linken und Linksextremen mit Islamisten, das am Ende nie gut für die Linken ausgeht. Der Sturz des Schahs hat das etwa gezeigt, als nach der gemeinsamen Revolution die Islamisten ihre Linken Mitstreiter zu tausenden ermorden ließen. Michel Houellebecq hat es in seinem Roman Unterwerfung aufgezeigt und die Politik in Frankreich wie England spielt das Szenario seit Jahren nach. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ist als muslimischer Aktivist an die Macht gekommen, wie übrigens auch Zohran Mamdani in New York und im Amt verhalten sich beide genauso! Beide steuern die zwei größten westlichen Metropolen auf eine antiwestlichen Pfad, der sich auch gegen die authochtone weiße Bevölkerung richtet.
Mamdani hat kürzlich etwa das europäische Erbe New Yorks mit den Füßen getreten und historische Stadtteile wie Little Italy, irische, griechische und jüdische Bezirke aus einer Kulturkarte New Yorks entfernen lassen. Dafür findet sich dort nun ein Little Palestine, ein Little Bangladesh, ein Little Yemen und ein Little Egypt. New York, die großartigste Stadt der Neuen Welt, wählt also den ersten muslimischen Bürgermeister und der macht sich gleich daran das kulturelle Erbe der Stadt umzuschreiben! In London wiederum beklagte sich Bürgermeister Khan, dass zuviele weiße Engländer bei den Verkehrsbetrieben arbeiten würde und gelobte Besserung. Beide zogen durch die Moscheen ihrer Städte und motivierten die lokalen Muslime sich mehr Macht in der Demokratie zu holen und sie scheuten sich dabei auch nicht vor antijüdischer Propaganda garniert mit kommunistischen und sozialistischen Parolen.
Die Linken in Europa geraten demographisch wie politisch in einem immer stärkere Abhängigkeit von muslimischen Wählerblöcken und versuchen dies dann – siehe die Linke von Frankreichs Jean-Luc Mélenchon – sich dann auch noch antisemitisch schönzureden, wonach ja beide denselben Feind bekämpfen würden: Den vermeintlich jüdischen Kapitalismus! Für das Bückbürgertum ist deshalb an der Zeit aufzuwachen und durch die richtige Politik zu verhindern, dass die Islamo-Linke Europa soweit ruinieren kann, wie Islamisten es im Nahen Osten seit Jahrhunderten vorzeigen!
Fazit
Über die letzten zwei Jahrzehnte hat das österreichische Bürgertum – vertreten primär durch die ÖVP, die Wirtschaftskammer und die bürgerlichen Medien – fast jeden ideologischen Frontverlauf kampflos an eine kleine, aber lautstarke progressive Minderheit abgetreten. Sei das auf den Universitäten, im ORF, im Qualitätsjournalismus, bei der Debatte um die richtige Wirtschaftspolitik und – ganz zentral – in der Zuwanderungspolitik et cetera. Das „Bückbürgertum“ ist also leider auch hierzulande eine traurige Realität! Die aktuelle Regierung Stocker liefert dafür gerade ein Lehrstück in Echtzeit. Eine Koalition, die sich selbst mehrheitlich bürgerlich nennt, lässt sich von einem schwachen SPÖ-Partner wie Andi Babler Themen und Politik diktieren, anstatt die eigene bürgerliche Dominanz gemeinsam mit den NEOS in der Koalition jeden Tag auszuspielen (wie auch indirekt jene theoretische Mehrheit mit der FPÖ im Parlament). Der Begriff des Bückbürgertums liefert uns also einen wichtigen Impuls um dort anzusetzen, wo das politische Versagen vonstatten ging: In den bürgerlichen Parteien! Die Wähler haben schließlich seit 1983 mehrheitlich mitte-rechts gewählt, ergo kann man diesen den Linkskurs von Österreich in so vielen Bereichen nicht anlasten!
Der Begriff Bückbürgertum beschreibt eine jahrzehntelange Strategie der vorauseilenden bequemen Anpassung, die in Deutschland ebenso zu besichtigen ist wie in Österreich: Man sieht es an einer ÖVP, die sich von einem geschwächten Koalitionspartner wie der SPÖ oder davor den Grünen politisch trotz viel mehr Wählerzuspruch die Themen diktieren lässt! Wir erleben eine Wirtschaft, die öffentlich grüne Bekenntnisse unterschreibt, die sie privat verspottet und für hanebüchernen Unsinn hält! Das Bückbürgertum sehen wir aber auch in Kultur- wie Bildungsinstitutionen, die jeden „woken“ Debattenimpuls aus den USA widerspruchslos 1:1 übernehmen. Ein besonderes Beispiel dazu: Man hat aus den USA die Idee übernommen vermeintlich benachteiligten Gruppen eigene Monate zuzuweisen! Beispiel dafür ist der „Pride-Monat“, wo man nicht einmal eine deutsche Übersetzung gefunden hat, um homosexuelle und diverse Menschen ein Monat zu feiern. Seltsam ist auch der „Black History Month“, der in Ansätzen hier bereits ebenso nachvollzogen wird! Österreich hat nämlich schlicht KEINE Black History und es ist historisch schlicht reine Propaganda nun eine derartige aus dem Nichts konstruieren zu wollen! Im Wien Museum finden sich bereits erste Ansätze dazu!
Wer die bürgerliche Politik der merkleschen Nachgiebigkeit gegenüber der Linken auf Raten weiterhin schönredet, als Pragmatismus verkleidet oder gar noch wie manche ÖVPler als neue „Politik der Mitte“ anfeiert, der verlängert nur die Leiden eines politischen Zustands, an dem gerade überall in Europa die eigene Basis der Konservativen zugrunde geht. Österreichs Bürgerliche müssen sich stattdessen vielmehr endlich entscheiden, ob sie weiterhin die Bückbürger einer linken Agenda bleiben wollen oder ob sie bereit sind, wieder aufrecht für die eigenen Überzeugungen einzustehen. Poschardts Diagnose stimmt einfach: Bürgertum verdient sich am Ende nur jemand, der auch kämpft. Wer sich stattdessen dauerhaft bückt, muss sich nicht wundern, wenn ihm irgendwann niemand mehr zuhört, auch wenn er sich endlich wieder aufrichtet.
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