Großbritanniens geschändete Mädchen: Was der Rape Gang Inquiry Report enthüllt!

Großbritannien hat in den vergangenen Jahrzehnten einen der schwersten staatlichen Skandale der modernen westlichen Geschichte durchlebt – und ihn jahrzehntelang beschwiegen, kleingeredet und institutionell abgedeckt. Zehntausende, möglicherweise Hunderttausende, vorwiegend weiße, sozial vulnerable Mädchen wurden von organisierten Netzwerken vorwiegend pakistanischer Muslime systematisch vergewaltigt, entführt, gehandelt, gefoltert und lebenslang traumatisiert. All das steht nun, schwarz auf weiß, in einem umfassenden parlamentarischen Untersuchungsbericht, dem Rape Gang Inquiry Report, zusammengestellt unter der Leitung des Abgeordneten Rupert Lowe und der Überlebenden-Aktivistin Sammy Woodhouse. Finanziert von über 20.000 britischen Bürgern, die auf staatliche Courage nicht mehr warten wollten. Der Bericht hat freilich eine politische Schlagseite, aber er besteht aus Gerichtsaktenmaterial, Zeugenbefragungen, Whistleblower-Aussagen, medizinischer Dokumentation. Er ist damit der stille Schrei jener Mädchen, an denen „politisch korrekte“ Polizei, Sozialarbeiter, Schulen, Krankenhäuser und Politiker jahrzehntelang vorbeigegangen sind – manche aus Feigheit, manche aus Kalkül, manche aus dem einen Grund, der in diesem Bericht mehr als einmal ausgesprochen wird: aus Angst, als Rassist zu gelten.

Was dieser Bericht dokumentiert, zwingt uns zu einer Frage, die weit über die britischen Inseln hinausgeht: Wie kann eine liberale Demokratie ihre eigenen Kinder systematisch opfern – um die vermeintlichen Gefühle einer importierten Subkultur zu schonen? Das ist keine rhetorische Übertreibung. Das ist die präzise Beschreibung dessen, was im Vereinigten Königreich geschehen ist. Nicht nur in einer Stadt gab es dabei einen großen unfassbaren lokalen Versagensmoment, sondern gleich flächendeckend in mindestens 149 der britischen Kommunaldistrikte über Jahrzehnte. Es geschah oft mit Wissen staatlicher Stellen auf allen Ebenen, denn viele Mädchen suchten dort Schutz, den sie nicht bekamen. Der nun vorliegende „Rape Gang Inquiry Report“ ist ein Anklageakt gegen einen Staat und gegen eine politisch korrekte Ideologie, die beide zu oft mehr Angst vor dem Wörtchen Rassimus als vor dem echten Verbrechen hatten. Unzählige, vor allem pakistanisch-muslimische Migranten haben dieses Wegsehen des Staates genutzt um zu vergewaltigen, zu erpressen und europäische Frauen en masse zu erniedrigen und fürs Leben zu schädigen! Ein europäischer Rechtsstaat, der bei geschädigten Kindern zaudert, weil Täter aus vermeintlich „sensiblen Communities“ stammen könnten, ist eigentlich auf allen Ebenen gescheitert und obsolet.

Die britischen Grooming-Gang-Skandale sind längst keine lokale Abnormität mehr, kein „bedauerliches Behördenversagen“ irgendwo zwischen Rotherham, Telford und Rochdale. Sie sind das Menetekel einer politischen Kultur, die ihre eigenen Bürger moralisch entwaffnet hat. Jüngst wurden Fälle aus mehreren deutschen Städten wie etwa Nürnberg bekannt und man kann davon ausgehen, dass solche Vorfälle überall in Europa möglich sind. Auch in Österreich gibt es Berichte über arabischstämmige Männer, die junge Frauen drogenabhängig machen und sie dann in die Prostitution schicken. Wer also diesen Bericht liest und ihn dann mit dem vergleicht, was europäische Mainstream-Medien über Migration, Integration und Islamkritik berichten, der versteht eines: Es  liegt hier keine harmlose Lebenslüge vor, sondern eine sehr große und sehr schmerzhafte, lang verdrängte Horrorgeschichte.

Ein Kriminalfall von vielen: Die verurteilten Vergewaltiger von Huddersfield; Quelle: https://www.bbc.com/news/uk-england-45918845

Zehntausende bis hunderttausende Opfer …

„Das pure, ungezügelte Böse“ – Neuer Bericht zu Massenvergewaltigungen erschüttert Großbritannien!

https://www.welt.de/politik/ausland/plus6a3252704522e459ce2f321e/rape-gang-inquiry-das-pure-ungezuegelte-boese-neuer-bericht-zu-massenvergewaltigungen-erschuettert-grossbritannien.html

Der Lowe-Bericht beschreibt organisierte Muster: vulnerable Mädchen, oft aus prekären sozialen Verhältnissen, wurden angebahnt, mit Alkohol, Drogen, Geschenken und scheinbarer Zuneigung verfügbar gemacht und später zwischen Männern weitergereicht. Diese Beschreibung deckt sich in ihrer Grundstruktur mit dem offiziellen Casey-Audit von 2025, das den bekannten „Boyfriend“-Modus schildert: ein Mann gewinnt das Vertrauen eines Kindes, dann folgen Weitergabe an andere Männer, Drogen, Alkohol, Gewalt und Kontrolle. Mindestens 250.000 junge, weiße, britische Mädchen sollen seit den 1950er-Jahren Opfer organisierter Vergewaltigungsnetzwerke geworden sein – häufig über Jahre, mehrmals täglich. Lord Pearson of Rannoch legte diese Schätzung 2019 im House of Lords vor, gestützt auf die Jay-Berichte zu Rotherham, Telford und weiteren Städten. Man muss den Lowe-Bericht freilich nicht in jeder Zuspitzung übernehmen, um seine politische Sprengkraft zu begreifen. Selbst wenn wir „nur“ von zehntausenden Opfern sprechen und nicht von „mindestens 250.000“ erleben wir hier in Europa ein unfassbares Verbrechen vor unser aller Augen. Alleine in der Stadt Rotherham (70.000 Einwohner) wurden zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Mädchen missbraucht, in Telford über Jahrzehnte über 1000.

Die bequemste Verteidigung des politischen Establishments lautet bei solchen Verbrechen seit Jahren: Man wisse es nicht genau, also dürfe man keine unangenehmen Schlüsse ziehen. Diese Logik ist aber perfide, denn das Nichtwissen ist ja nicht vom Himmel gefallen. Es wurde produziert. Ein Rechtsstaat, der aus Angst vor „rassistischem“ Generalverdacht gar nicht mehr hinsieht, macht sich nämlich zum Komplizen der Täter. Casey schreibt, die Ethnizitätsdaten seien auf nationaler Ebene unzureichend, um endgültige Schlüsse zu ziehen; zugleich zeigen aber lokale Polizeidaten in mehreren Regionen eine deutliche Überrepräsentation von Männern asiatischer Herkunft bei gruppenbasierter sexueller Ausbeutung. Eine Mehrheit der in Gruppenverfahren zur Kindesausbeutung Verurteilten trug erkennbar muslimische Namen. Die Grooming Gangs bestanden nämlich vorwiegend aus Männern pakistanischer Herkunft; kleinere Netzwerke rekrutierten sich aus somalischen, iranischen, syrischen und türkischen Milieus.

Der Rape Gang Inquiry Report benennt zudem gefährliche theologische und kulturelle Treiber – Doktrinen der muslimischen Überlegenheit, des Al-Wala wal-Bara (Loyalität gegenüber Muslimen, Feindschaft gegenüber Nichtmuslimen). Wir sprechen hier von einer religiös sanktionierten muslimischen Hierarchie, die nichtmuslimische Frauen, insbesondere weiße Unterschichtsmädchen, als verfügbar und minderwertig behandelte. Diese Elemente, gefiltert durch klanbasierte Einwanderer-Subkulturen, lieferten dann offenbar oft die weltanschauliche Rechtfertigung für die sexuellen Verbrechen und die Ausbeutung.

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Die Vorgehensweise: Einheitlich und koordiniert in vielen Regionen

Rotherham, Oxford, Rochdale, Derby, Banbury, Telford, Peterborough, Aylesbury, Bristol, Halifax, Keighley, Newcastle… jetzt Huddersfield. Die Liste scheint endlos… und es wird fast sicher noch mehr geben.

Bericht der britischen BBC; https://www.bbc.com/news/uk-england-45918845

Was den Bericht über bloße Skandalberichterstattung hinaushebt, ist die detaillierte Rekonstruktion der Vorgehensweise. Die Täter operierten nicht improvisiert. Sie folgten einem Schema, das sich – von Bradford bis Bristol, von Manchester bis London – mit verblüffender Gleichförmigkeit wiederholte. Zunächst die Anbahnungsphase: Ein junger Mann mit meist muslimischem Migrationshintergrund nähert sich einem vulnerablen Mädchen, meist zwischen elf und vierzehn Jahren, tritt als Freund oder Verehrer auf, bietet Alkohol, Zigaretten, Drogen, emotionale Zuwendung. Er „kartiert“, wie eine Überlebende es nennt, die künftigen Opfer. Dann folgt oft eine Eskalation: Das offenbar zum Opfer degradierte Mädchen wird in Taxis abgeholt – oft geführt von Fahrern, die Teil des Netzwerks sind oder es decken – und in Wohnungen, Restaurants, Hotels verschleppt. Dort wartet eine Gruppe von Männern. Die Mädchen werden vergewaltigt, weitergereicht, gefilmt, erpresst, mit „white trash“ und „Kuffar“ beschimpft. Manche werden schwanger, erleiden Fehlgeburten, werden zu Abtreibungen gezwungen, gebären ungewollt Kinder, die vom Staat weggenommen werden. Manche Opfer sollen laut Bericht gar über Städtegrenzen hinweg bis teilweise gar in den Nahen Osten hin „gehandelt“ worden sein.

Das Zeugnis der Überlebenden im Bericht ist kaum ertragbar. „Chloe“ wurde mit elf vergewaltigt, mit zwölf von einem betrunkenen Täter auf einem Friedhof mit einer Whiskyflasche schwer verletzt, die in ihr zerbrach – und von der Notaufnahme, die die Glassplitter entfernte, wortlos wieder nach Hause geschickt. „Michelle“ wurde in ihrer Kindheit von schätzungsweise 600 bis 700 verschiedenen Männern vergewaltigt. „Fiona“ schätzt, zwischen 50 und 100 Tätern ausgesetzt gewesen zu sein; von diesen waren, laut ihrer Aussage, gerade einmal zwei keine Pakistaner. „Leanne“ wurde mit 15 von einem erwachsenen irakischen Täter geschwängert – die Akten wurden nachträglich gefälscht, damit sie als 16 erschien. „Marie“ wurde als Kind zu illegalen Abtreibungen mit Stricknadeln gezwungen. Das sind also längst keine Einzelfälle, sondern diese Verbrechen haben System und klare Täter wie Opfergruppen.

Doch der eigentliche Skandal des Berichts liegt nicht bei den meist migrantischen Tätern. Er liegt beim Versagen – oder schlimmer beim aktiven Sabotieren – der staatlichen Schutzfunktion. Polizeibeamte bezeichneten elfjährige Mädchen angeblich als „Prostituierte“ und sollen sie nach „Einwilligungen“ gefragt haben, obwohl die Kinder das Wort in diesem Kontext nicht einmal kannten. Sozialarbeiter sprachen offenbar mit einer 13-Jährigen, die gerade offenbart hatte, von Gangs vergewaltigt zu werden, in der Folge über Verhütungsmittel – und buchten ihr einen Termin in der Sexualklinik statt das Ganze zu melden. Schulen sperrten Opfer offenbar in die Isolation, statt Missbrauch zu melden und Krankenhäuser dokumentierten Genitalverletzungen und Geschlechtskrankheiten bei 13-Jährigen und entließen sie dann zurück zu ihren Tätern. Ein Polizeibeamter, dem „Fionas“ Mutter meldete, ihre Tochter werde von asiatischen Männern missbraucht, soll geantwortet haben: „Sie können diese Männer nicht als asiatische Männer beschreiben, denn das ist rassistisch! Sie sollten froh sein, dass ihr Kind eine andere Kultur kennen lernt!“ Und vieles mehr derartig Unfassbares ist in diesem Report zu finden.

Ursache: Falsche Einwanderungspolitik und politisches Wegsehen

Sind die Täter Migranten, dann sind die Opfer egal! Vom Missbrauch minderjähriger Mädchen in Nürnberg bis zu den Massenvergewaltigungen in Großbritannien: Wo ist der Feminismus, wenn man ihn mal braucht?

Ulf Poschardt, https://www.welt.de/debatte/plus6a3510e75e7a993acdae37b7/grooming-gangs-sind-die-taeter-migranten-dann-sind-die-opfer-egal.html

Schon in der Einleitung des Berichts schlussfolgert Rupert Lowe, dass die Einwanderung aus den vormaligen Kolonien ein Fehler war, der dann vom systematischen Wegsehen sukzessive massiv verschlimmert worden ist. Die ersten Migranten in Großbritannien waren nämlich partout bemüht nicht aufzufallen und erst als systematisches Wegsehen der Behörden erlebt wurde, entwickelte sich eine kriminelle Subkultur. Der Report macht daraus aber kein parteipolitisches Spiel, sondern er belastet beide große Parteien. Die linke Labour-Partei trug zwar die Hauptverantwortung für das systematische Vertuschen: Linke Parlamentarier wurden früh über die Gangs informiert und leugneten später dann offenbar, davon gewusst zu haben. Untersuchungen wurden blockiert, Ethnizitätsdaten von Kriminellen unterdrückt und berechtigte Bedenken als „rechtsextreme Hetze“ geframed. Der Druck auf eine öffentliche Untersuchung kam nicht von der Regierung, sondern von Überlebenden, Eltern und Whistleblowern. Die Konservative Partei wiederum führte ihrerseits trotz des Rotherham-Berichts von 2014 jahrelang keine Pflichterfassung ethnischer Täterdaten ein und startete keine vollwertige gesetzliche Untersuchung. Beide großen Parteien agierten also politisch korrekt und opportun und betrieben damit letztlich Täter- statt Opferschutz.

Labour konnte es sich vermeintlich politisch nicht leisten, die muslimischen Wählerblöcke in den Industriestädten zu brüskieren. Außerdem stand man „politisch korrekt“ von der eigenen linken Basis unter Druck, die ihre Pro-Migrationsagenda ohne Widersprüche durchdrücken wollte. Die konservativen Tories wiederum wollten medial und politisch auch nicht als „rassistisch“ dastehen. Das politische System hat also britische Kinder am Altar der politischen Korrektheit geopfert, denn die Polizei wurde von Politik und Verwaltung quasi angewiesen so zu handeln. Der Rape Gang Inquiry Report schließt mit einem konkreten Maßnahmenkatalog: verpflichtende Erfassung ethnoreligiöser Tätermuster, drastisch verschärfte Mindeststrafen, ein umfassendes Abschiebungsprogramm für verurteilte ausländische Täter, institutionelle Haftbarkeit für versagende Behörden, spezialisierte Ausbildung im Strafverfolgungsbereich sowie die Schließung legislativer Lücken, die jahrzehntelang als Schutzraum für Netzwerke dienten. Parlamentarier, die Schutzmaßnahmen blockierten, sollen namentlich identifiziert werden und Zivil- und Strafklagen für Beteiligte müssen folgen.

Für den europäischen Kontinent – und das muss deutlich gesagt werden – ist dieser Bericht nicht nur ein rein britisches Problem, sondern ein Seismograph dafür, was alles falsch läuft. Vergewaltigungs- und Missbrauchsnetzwerke mit islamisch-migrantischem Täterprofil sind nämlich längst kein rein britisches Phänomen. Untersuchungen in Deutschland (Köln, Nürnberg,…), Schweden (Malmö, Uppsala), Frankreich (Lyon, Paris-Banlieue) und selbst Österreich deuten auf ähnliche Muster hin – oft mit demselben institutionellen Schweigen, denselben medialen Reflexen der Verharmlosung, derselben politischen Angst vor dem Rassismusvorwurf.

Fazit

Der Rape Gang Inquiry Report ist ein Dokument des zivilisatorischen Versagens. Er hält fest, was geschieht, wenn ein Rechtsstaat aus Angst vor dem Vorwurf des Rassismus aufhört, Rechtsstaat zu sein, wenn Polizeibeamte lieber wegschauen als ihre Bürger vor kriminellen Menschen mit Migrationshintergrund beschützen. Man liest über Sozialarbeiter, die ihre Klienten schützen, aber dabei primär die Tätergemeinschaft meinen und nicht die einheimischen Opfer. Wir sehen im Bericht linke wie konservative Parlamentarier, die Wählerstimmen und politisch korrekte Meinungen höher gewichten als das Leben der Kindern ihrer Bürger. Großbritannien hat das Ergebnis dieses politischen Arrangements jahrzehntelang in seinen Krankenhäusern, seinen Gerichten, seinen Kinderheimen gesehen – und es wurde trotzdem nicht so benannt, wie es angemessen gewesen wäre. Der Bericht lässt keinen Ausweg mehr: Wer die Fakten jetzt noch leugnet, leugnet sie nicht aus Unwissenheit. Er leugnet sie aus Überzeugung und das ist in einer funktionierenden Demokratie nicht mehr zu tolerieren.

Wer das Schweigen über solche Verbrechen für eine Maßnahme für sozialen Frieden hält, der ist ein politisch Radikaler und er oder sie hat nicht verstanden, was dieses Schweigen die betroffenen Opfer kostet. Die Mädchen aus Rotherham, Telford, Birmingham und London haben diesen Preis bereits tausendfach gezahlt. Eine der notwendigen Antworten darauf ist zudem ein weiteres politisch korrektes „Tabuwort“: Remigration, also die Rückkehr von Personen in das Land, aus dem sie emigriert sind. Remigration der Täter, aber auch jener Menschen in derem Umfeld, welche diese Massenvergewaltigungen befeuert und vor allem gedeckt haben, sollte ein Gebot der Stunde sein. In der pakistanischen Community ist dieses Verhalten naturgemäß nicht im Finsteren passiert. Wenn in vielen Städten Massenvergewaltigungen von minderjährigen britischen Mädchen stattfinden, dann spricht sich das herum. Die korrekte Antwort des Rechtsstaates muss jedenfalls eine präzise Erfassung der Taten, der Täter und ihrer meist migrantischen kriminellen Netzwerke umfassen. Anstelle eines Rassimusverdachtes braucht es bei pakistanischen kriminellen Netzwerken künftig einen Generalverdacht und proaktives Einschreiten angesichts dieser kriminellen Historie. Wer zudem Täterprofile, Tatorte, Milieus, Familienstrukturen, Lizenzsysteme, Taxis, Hotels, Jugendheime und Behördenkontakte nicht kriminalistisch lückenlos analysiert und aufarbeitet, der schützt weiterhin grausame kriminelle Netzwerke innerhalb bestimmter Milieus.

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Links & Quellen

Rape Gang Inquiry Report: https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The+Rape+Gang+Inquiry+Report.pdf

https://www.welt.de/politik/ausland/plus6a3252704522e459ce2f321e/rape-gang-inquiry-das-pure-ungezuegelte-boese-neuer-bericht-zu-massenvergewaltigungen-erschuettert-grossbritannien.html

https://www.bbc.com/news/uk-england-45918845

https://www.welt.de/debatte/plus6a3510e75e7a993acdae37b7/grooming-gangs-sind-die-taeter-migranten-dann-sind-die-opfer-egal.html