Die Steuer auf das Licht: Warum Vermögenssteuern nie folgenlos bleiben

Vermögenssteuern visuell: Die Fenstersteuer in Großbritannien

Es gibt politische Ideen, die in ihrer ersten Präsentation moralisch so wunderbar richtig klingen, dass man beinahe vergisst, ihre Folgen zu prüfen. Die von den Linken landauf und landab proklamierte Vermögenssteuern gehören dazu. Wer könnte denn schon dagegen sein, dass „die Reichen“ mehr zahlen? Wer möchte nicht, dass jene, die angeblich im goldenen Salon sitzen, einen größeren Beitrag zum Gemeinwesen leisten? Es ist die alte fiskalische Versuchung des Staates: Man sucht sich eine Gruppe aus, die klein genug ist, um überstimmt zu werden, aber groß genug, um das Budgetloch wenigstens etwas zu stopfen. Dann nennt man das Ganze Gerechtigkeit. Finanzminister Marterbauer ist etwa überzeugt mit diesem Populismus gegen die Reichen, die nächsten Wahlen in Österreich gewinnen zu können. Die SPÖ hat – wie die Marxisten, aus denen sie entstanden ist – immer schon gerne „gegen die Reichen“ polemisiert, während sie gleichzeitig die FPÖ kritisiert hat, „gegen die Ausländer“ zu polemisieren. In der üblichen linken Diktion klingt das Argument etwa so:

Wo es zuhauf Milliardäre gibt, da läuft in der Politik etwas falsch! Wenn ganz wenige Milliarden haben, haben fix ganz viele andere zu wenig. Das ist der Zustand dieser Republik!

Grünen-Chefin Leonore Gewessler, zitiert nach ORF: https://www.instagram.com/p/DY9rTKxjW-t/

Das mag auf ersten Blick vielleicht etwas plausibel klingen und man überlegt wirklich, „die Milliardäre“ stärker zu besteuern, ist letzten Endes aber natürlich Unsinn. Die „Reichen“ zahlen ja zum Glück bereits hohe Steuern und auch wenn der einzelne Prozentsatz nicht dem eines Spitzeneinkommensbeziehers entspricht, macht es bei den Reichen schon auch die Masse, die Abgaben ihrer Unternehmen und die wirtschaftlichen Auswirkungen ihres Handelns. Wirklich „falsch“ läuft es dagegen in Ländern, wo es keine oder nur wenige erfolgreiche Unternehmer aka Multimillionäre und Milliardäre gibt. Ein Dietrich Mateschitz hat aus einer Thailandreise heraus das Unternehmen Red Bull geschaffen, das heute in Österreich 500 Millionen Euro Steuern im Jahr bezahlt. Hätte man ihn enteignen wollen, wäre der Firmensitz von Red Bull wohl in der Schweiz oder anderswo und Österreich hätte ein halbe Milliarde weniger Steuereinnahmen. Steuern sind nämlich mehr als linke Predigten, sie sind Eingriffe in unsere Wirtschaft und Gesellschaft. Jeder Eingriff verändert Verhalten und erzeugt gewisse Konsequenzen.

Genau das zeigt ein besonders seltsames Lehrstück aus der britischen Geschichte: die Fenstersteuer des Jahres 1696. Sie war als frühe Vermögensbesteuerung gedacht, getrieben von der Idee, dass größere Häuser mehr Fenster hatten und mehr Fenster angeblich mehr Wohlstand signalisierten. Daraufhin besteuerte der Staat die Zahl der Fenster und damit am Ende das Tageslicht, das in ein Haus fallen konnte. Am Ende also besteuerte der britische Staat nicht bloß Reichtum, sondern Licht, Luft und Gesundheit. Schließlich aber hatten auch die Mietskasernen der Armen viele Fenster und die Folge war: Die Menschen mauerten ihre Fenster zu, was man übrigens bis heute teilweise an Gebäuden sehen kann. Der Staat bekam zwar seine Vermögensabgabe, aber viele Bürger bekamen dafür Dunkelheit und auch – eine unintendierte Konsequenz – mehr Krankheiten. Genau in dieser Causa liegt die Warnung für Österreich und Deutschland: Wer Vermögen besteuert, besteuert niemals nur Zahlen in einer Tabelle. Er besteuert Menschen, Entscheidungen, Investitionen, Eigentum, Vertrauen und am Ende oft genau jene Substanz, von der der Sozialstaat lebt. Falsche Steuern können einen Staat wahrlich krank machen und die Fenstersteuer ist dafür ein warnendes Beispiel!

Vermögenssteuern visuell: Die Fenstersteuer in Großbritannien

Als der britische Staat das Tageslicht entdeckte

Die britische Fenstersteuer wurde 1696 unter König Wilhelm III. eingeführt. Sie sollte eine Art Wohlstandsindikator sein: Wer viele Fenster hatte, wohnte wahrscheinlich größer, also wohlhabender, also steuerlich leistungsfähiger. Das klang, wie so vieles im Arsenal fiskalischer Erfindungskunst, zunächst vernünftig. Laut britischem Parlament war die Steuer ausdrücklich progressiv angelegt; Häuser mit weniger Fenstern sollten weniger oder gar nicht betroffen sein. In der Praxis aber traf die Konstruktion vor allem städtische Arme sehr hart, weil Arbeiterfamilien oft in großen Mietshäusern lebten, die als eine steuerliche Einheit behandelt wurden. Damit begann das alte Spiel zwischen Staat und Bürger: Der Staat setzte einen Anreiz über Steuern, der Bürger reagierte. Fenster wurden zugemauert, Neubauten mit weniger Licht geplant, Mietshäuser schlechter belüftet. Die Steuer war nicht einfach eine Einnahmequelle, sie wurde zu einem Bauprogramm der Verfinsterung. Die Ökonomen Wallace Oates und Robert Schwab beschreiben sie als ein dramatisches Beispiel für steuerlich verursachte Fehlanreize: Menschen verschlossen Fenster und bauten Häuser mit weniger Fenstern – mit schädlichen Folgen für Gesundheit und Lebensqualität.

Das Problem der Fenstersteuer lag also nicht darin, dass sie „ungerecht gemeint“ war,  ganz im Gegenteil war es eine vermeintlich gerechte progressive Idee und genau darin liegt ihre politische Aktualität. Sie sollte jene Menschen stärker treffen, die mehr haben. Die Fenstersteuer sollte eine grobe, aber scheinbar praktikable Vermögensmessung ermöglichen. Nur: Der Staat verwechselte Sichtbarkeit mit Leistungsfähigkeit. Ein Fenster war eben am Ende kein Vermögen. Es war immer noch ein Fenster und wer dieses besteuerte, macht am Ende Tageslicht in einem Raum zu einem Luxusgut. Besonders perfide war auch die unintendierte Konsequenz, dass die Armen, die nicht unbedingt selbst Eigentümer waren, am Ende ebenso die Folgen der Steuer tragen mussten. Vermieter reagierten auf die Steuer nämlich mit zugemauerten Fenstern oder mit Gebäuden, die von vornherein zu wenige Fenster hatten. Die Kosten wurden weitergereicht, die Lebensqualität sank. Das britische Parlament selbst beschreibt die Folgen heute nüchtern so: mangelnde Belüftung in den Wohnungen der Armen, höhere Mieten und ein drastischer Rückgang von Häusern mit höherer Fensterzahl, ab der höhere Steuerbelastungen drohten.

Der Staat wollte also Reichtum erfassen und per Vermögenssteuer eine „gerechtere Besteuerung“ erreichen und beeinflusste am Ende damit die Wohnverhältnisse vieler Briten negativ. Die Regierung wollte Gerechtigkeit herstellen und produzierte stickige, ungesunde Zimmer. Sie wollte mehr fiskalische Effizienz und bekam ein Ausweichverhalten der Bürger. Genau das ist auch der blinde Fleck der heutigen Vermögenssteuer-Debatte: Es wird so getan, als könne man Vermögen extra zur Strafe besteuern, ohne dass Vermögen darauf reagiert.

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Die moderne Versuchung: Vermögen als stehendes Wild

In Österreich und Deutschland erlebt die Vermögenssteuer regelmäßig ihre politische Wiederauferstehung. Sie kommt nie als kalter fiskalischer Zugriff daher, sondern immer im Sonntagsgewand der Gerechtigkeit. SPÖ und Grüne proklamieren sie und aufgrund ihres Populismuses wirkt es manchmal so, als ob auch die ÖVP bald politisch schwach werden würde. In Deutschland erschallt die Forderung gleich von drei Parteien: LINKE, SPD und Grüne. Noch regiert aber eine gewisse fiskalische Vernunft: Im Nationalrat lehnt eine Mehrheit der Abgeordneten – ÖVP, FPÖ und NEOS – eine Erbschafts- und Vermögensbesteuerung noch klar ab. Der deutsche Bundestag befasste sich am 6. März 2026 mit Anträgen der Linken zur Wiedererhebung der Vermögensteuer; zugleich wurden Vorschläge der Grünen zur stärkeren Besteuerung großer Immobilienvermögen debattiert. In Österreich spricht auch Andi Babler  regelmäßig liebend gern von Vermögenssteuern. Das politische Muster ist somit überall gleich: Linksparteien wittern den großen moralischen Hebel. Bürgerliche Parteien warnen vor Kapitalflucht, Substanzbesteuerung und Investitionsschäden und dazwischen steht der Bürger, dem die Linke gern paternalistisch erklärt, diesmal sei alles technisch sauber, gerecht, treffsicher und selbstverständlich ohne Nebenwirkungen.

So einfach ist es aber eben nicht! Wir erleben hier nämlich die alte Voodoo-Vollkaskomentalität des linken Steuerstaates: Man glaubt, man könne eine Abgabe beschließen und die Welt bleibe ansonsten unverändert, als würden Unternehmer und reiche Menschen nicht planen, reagieren und Konsequenzen ziehen. Man tut so, als würden Familienvermögen nicht strukturiert und angepasst, als würden Stiftungen, Holdingkonstruktionen, Wegzug, Investitionszurückhaltung und Bewertungsstreitigkeiten nicht existieren, als säßen „die Reichen“ wie mittelalterliche Drachen auf Goldhaufen, aus denen der Staat bloß eine Schaufel herausnehmen müsste. Dabei besitzen „die Reichen“ meist Aktien und Unternehmensanteile, weshalb eine substantielle Vermögenssteuer dann immer auch die Mittelschicht in der einen oder anderen Form „mitausraubenwürde, so etwa über eine höhere Grundsteuer – die in Österreich gerade angedacht wird. Die wichtigste Lektion der Fenstersteuer lautet jedenfalls so: Steuerliche Bemessungsgrundlagen sind nie neutral, denn die Bürger reagieren. Wer Fenster besteuert, bekommt weniger Fenster. Wer Arbeit besteuert, bekommt weniger Arbeit und wer Kapital besteuert, bekommt am Ende eben weniger Kapitalbildung oder mehr Kapitalflucht. Auch die Besteuerung von Unternehmensvermögen greift in Investitionsentscheidungen ein und führt am Ende zu weniger Investitionen. Das alles ist keine neoliberale Drohkulisse, sondern elementare Wirklichkeit.

Das deutsche wissenschaftliche ifo Institut kam bei der ökonomischen Bewertung verschiedener Vermögensteuerkonzepte für Deutschland zum Ergebnis, dass eine Vermögensteuer zu spürbaren Rückgängen bei Beschäftigung, Investitionen, Ersparnissen und Wachstum führen würde – selbst bei hohen Freibeträgen und Privilegierungen von Unternehmensvermögen. Genau hier beginnt die Ehrlichkeit, die in der politischen Debatte bei linken Parteien in der Regel fehlt: Es reicht schlicht nicht, das erwartete Aufkommen in einer Pressekonferenz zu feiern, sondern man muss auch die Schäden gegenrechnen. Eine Vermögenssteuer trifft nämlich nicht nur Villen, Yachten und Champagnerkeller. Sie trifft Familienbetriebe, Immobilienbestände, Beteiligungen, Rücklagen und Betriebsvermögen. Vieles davon ist aber nicht liquide. Der Staat verlangt aber liquide Zahlung. Also müssten Eigentümer verkaufen, ausschütten, verschulden oder Investitionen unterlassen. Aus der Steuer auf „Reichtum“ würde dann eine Steuer auf Substanz.

Österreich und Deutschland brauchen Kapital, nicht Kapitalvertreibung

Österreich und Deutschland haben ein wirtschaftliches Problem: Seit 2023 gibt es de fakto kein wirtschaftliches Wachstum mehr und aufgrund des großen Zuzuges wird der Kuchen für den einzelnen Menschen hierzulande immer kleiner. Die wirtschaftlichen Probleme sind dabei auch hausgemacht: Die deutsche Infrastruktur bröckelt massiv, die Digitalisierung stockt, die Energiepreise bleiben in beiden Ländern ein großes Standortproblem, die Bürokratie frisst da wie dort Unternehmergeist, der Sozialstaat expandiert weiter (und damit die Steuerlast), während die demographische Basis der Leistungsträger schrumpft. In dieser Lage nun lautstark ausgerechnet Kapital als fiskalisches Freiwild zu markieren, ist daher das Gegenteil von kluger Wirtschaftspolitik. Man kann im Winter die Fenster zumauern, um Heizkosten zu sparen, aber man wird das im Sommer dann anderwertig merken.

Die OECD hat in ihrem Bericht über Nettovermögensteuern ausdrücklich auf Fragen von Effizienz, Gerechtigkeit und administrativer Umsetzbarkeit verwiesen. Nettovermögensteuern sind komplex, weil sie eine breite Palette von Vermögenswerten laufend bewerten müssen. Genau hier liegt der technische Sumpf. Was ist ein nicht börsennotiertes Unternehmen wert? Wie bewertet man Kunst, Landwirtschaft, stille Reserven, Immobilien in angespannten Märkten oder Beteiligungen an Familienbetrieben? Der Staat müsste tief in private Vermögensverhältnisse eindringen. Aus dem Finanzamt würde ein permanenter Schätzmeister der bürgerlichen Existenz. Die Fenstersteuer zeigt, wohin solche groben Ersatzindikatoren führen. Damals waren es Fenster. Heute wären es Immobilienwerte, Aktiendepots, Unternehmensanteile, Stiftungen und Erbschaften. Die Logik bleibt gleich: Der Staat sucht eine sichtbare Größe und tut so, als sei sie gerecht, objektiv und problemlos besteuerbar. Doch je gröber der Zugriff, desto größer ist naturgemäß die Verzerrung.

Der eigentliche Zweck der linken Vermögenssteuer-Debatte liegt freilich selten in einer sauberen Steuerpolitik. Sie ist ein weiterer Ablasshandel für einen Staat mit absoluter Rekordbesteuerung, der seine Ausgaben immer noch nicht ehrlich und konsequent priorisieren will. Österreich und Deutschland haben kein Einnahmenproblem, sondern ein strukturelles Ausgabenproblem. Der Staat kassiert historisch gewaltige Summen, liefert aber immer häufiger mittelmäßige Leistung! Schulen, Pflege, Gesundheit, Verwaltung, Infrastruktur: Überall wird mehr Geld hineingeschoben, doch der Output bleibt ernüchternd. Statt über Ausgabenverzicht, Pensionsrealismus, Migration in die Sozialsysteme, Bürokratieabbau und Standortpolitik zu sprechen, rufen linke Politiker nach der Vermögenssteuer und treffen am Ende auch die Häuselbauer der Mittelschicht oder die Mieter, denen die Vermieter die Steuer weitergeben würden. Die Botschaft lautet zuallererst: Keine Sorge, es zahlt jemand anderer. Diese Formel ist bequem, aber gefährlich, denn irgendwann merkt „jemand anderer“, dass er damit gemeint ist.

Fazit

Kapital ist einfach mobiler als Arbeit und in der EU gibt es viele Möglichkeit zum Umzug. Unternehmer sind zudem mobiler als Beamte, was man gerade schmerzlich bei der Verlagerung von Betrieben ins billigere Ausland sieht. Vermögen ist außerdem viel gestaltbarer als normales Gehalt. Wer glaubt, man könne diese Realität mit Vermögenssteuern einfach moralisch wegdekretieren, der hat aus 1696 nichts gelernt. Die Briten besteuerten Fenster und bekamen zugemauerte Fassaden. Wir besteuern Vermögen und dürfen uns dann nicht wundern, wenn Vermögen verschwindet, bevor der Bescheid noch zugestellt ist. Mit dem Vermögen verschwinden aber leider auch Konsumausgaben und wirtschaftliche Aktivität aka Arbeitsplätze.

Die Fenstersteuer war also ein fiskalischer Irrtum garniert mit perfekter Symbolik. Der Staat griff nach dem Licht und bekam Dunkelheit. Die britische Regierung wollte Wohlstand anhand der Fensterzahl besteuern und zerstörte damit am Ende die Wohnqualität. Es ging anfangs um Steuergerechtigkeit und traf am Ende jene, die vor zugemauerten Fenstern kaum ausweichen konnten. Dass diese Steuer dennoch 155 Jahre bestehen blieb, bis sie 1851 abgeschafft wurde, ist die vielleicht wichtigste Warnung: Schlechte Steuern verschwinden nicht automatisch, nur weil ihre Schäden offensichtlich sind. Sie bleiben, weil der Staat sich an Einnahmen gewöhnt und weil jede Steuer, einmal eingeführt, eine eigene Bürokratie, eigene Verteidiger und eigene moralische Rechtfertigungen erzeugt. Die britischen Beamten zählten also 155 Jahre lang fleißig Fenster, während viele Menschen hinter vermauerten Fenstern lebten.

Österreich und Deutschland sollten deshalb nicht der linken süßen Versuchung erliegen, die Vermögenssteuer als schmerzfreie Lösung zur Budgetsanierung und zur Finanzierung sozialer Wohltaten zu verkaufen. Keine Steuer wäre ein reiner sauberer chirurgischer Schnitt gegen „Milliardäre“ oder „die Reichen“ , sondern natürlich ein Eingriff in Eigentum, Investitionen, Betriebsnachfolge und Standortvertrauen. Jede Steuer hat einfach Konsequenzen und manche davon erkennt man sofort, manche erst nach einigen Jahren. Die Fenstersteuer zeigte sie an zugemauerten Häusern. Eine moderne Vermögenssteuer würde sie in weniger Investitionen, mehr Kapitalflucht, mehr Bewertungsstreit, weniger Wachstum und wachsendem Misstrauen gegenüber dem Staat präsentieren. Wer Licht besteuert, bekommt Dunkelheit. Wer Vermögen bestraft, darf sich über Vermögensverlagerung und am Ende weniger Einnahmen nicht wundern. Genau diese einfache Wahrheit müsste am Anfang jeder seriösen Steuerdebatte stehen – nicht erst am Ende, wenn der Schaden bereits angerichtet ist.

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Links & Quellen

https://www.parliament.uk/about/living-heritage/transformingsociety/towncountry/towns/tyne-and-wear-case-study/about-the-group/housing/window-tax/?

https://www.ifo.de/projekt/2017-03-01/oekonomische-bewertung-verschiedener-vermoegensteuerkonzepte?

https://www.oecd.org/en/publications/the-role-and-design-of-net-wealth-taxes-in-the-oecd_9789264290303-en.html