
Im amerikanischen Bundesstaat Minnesota ereignete sich kürzlich Dramatisches! Nachdem staatliche Stellen jahrzehntelang versagt hatten, deckte offenbar ausgerechnet ein investigativ agierender Youtuber einen potentiell milliardenschweren Betrugsskandal durch Somalier auf. Teile der somalischen Community sollen den Vorwurfen zufolge viele falsche Kindergärten und Bildungstagesstätten betrieben und dafür über die Jahre unrechtmäßig staatliche Milliardensubventionen kassiert haben. Das demokratisch – ergo links regierte – Minnesota sah hier laut Vorwürfen jahrelang bewusst weg, obwohl Zweifel an der Geldvergabe an diese Initiativen längst da waren. Grund war neben „politischer Korrektheit“ wohl auch der Druck von NGOs, weil Gelder hier schließlich an „farbige Minderheiten“ flossen. NGOs spielten gegen kritische Beamte politisch motiviert die „Rassismuskarte“ erfolgreich aus und das ermöglichte wiederum somalischen Kriminellen Millionen zu ergaunern. Das funktionierte – wie im bereits juristisch abgeurteilten Vorgängerfall um den Diebstahl von staatlichen Essensgeldern – folgendermaßen:
Zusätzlich übten die Organisationen moralischen Druck aus, der scheinbar Wirkung zeigte: So drohte «Feeding our Future» in einer Mail mit einer Klage, falls die Anträge von im Besitz von Minderheiten befindlichen Firmen nicht rasch bewilligt würden. Als sie diese Drohung in die Tat umsetzten, leistete die Sozialbehörde weitere Zahlungen und genehmigte neue Standorte der angeblichen Hilfsorganisation.
Der Betrugsskandal in Minnesota hat nun eine Debatte an die Oberfläche gezerrt, die viele politische und mediale Akteure jahrelang verdrängt haben! Es geht um die Frage, inwieweit massive Zuwanderung aus bestimmten Kulturkreisen mit einem hochentwickelten, aber leicht ausnutzbaren Sozialstaat kollidiert. In Minnesota geht es dabei eventuell gar um einen der größten Wohlfahrtsbetrugsfälle in der Geschichte der USA ausgeübt primär von kriminellen Somaliern. Rund um Programme zur Essensversorgung für sozial schwache Familien sind nämlich enorme Beträge von einigen dutzend Tätern abgezweigt worden. Nun kommen Vorwürfe zu Kinderbetreuungseinrichtungen zusätzlich dazu und dabei taucht immer wieder dieselbe Tatsache auf: Ein erheblicher Teil der Angeklagten stammt aus somalischen Milieus. Man kann dieses Faktum nun beschönigen, man kann es relativieren und man kann auf „strukturelle Faktoren“ verweisen. Das ist üblicherweise die Taktik linker Politiker, Parteien und NGOs. Man kann aber auch schlicht feststellen, dass hier in einem bestimmten migrantischen Umfeld kriminelle Parallelstrukturen entstanden sind, die den westlichen Sozialstaat nicht als Sicherheitsnetz, sondern als Einnahmequelle betrachtet haben. In Europa haben wir jedenfalls mit gewissen migrantischen Communities ganz ähnliche Erfahrungen.

Minnesota: Ein Milliarden-Betrug durch Somalier?
Minnesota ist offenbar seit Jahren ein Hotspot für Betrugsfälle in staatlich finanzierten Programmen – insbesondere bei Kinderbetreuung und Essensversorgung. Besonders bekannt in diesem Zusammenhang ist der COVID-Skandal rund um die Organisation “Feeding Our Future”, bei dem laut US-Justizministerium über 300 Mio. Dollar an Fördergeldern für Kindermahlzeiten veruntreut worden sind. Anstatt Essen zu verteilen, erfanden die Beteiligten zehntausende fiktive Kinder und reichten gefälschte Listen ein. Dutzende Angeklagte wurden bereits verurteilt, viele davon mit somalisch-amerikanischem Hintergrund. Parallel dazu laufen nun neue Ermittlungen gegen mutmaßlichen Betrug im Child Care Assistance Program (CCAP), das Kinderbetreuung für einkommensschwache Familien finanziert. Konservative Medien und Aktivisten behaupten, ein erheblicher Teil dieser Mittel sei über Schein-Kinderbetreuungen abgezweigt worden. Der jüngste Auslöser für die aktuelle Eskalation war ein viral gegangenes Video eines Influencers, das mehrere überwiegend somalisch geführte Kindergärten zeigte, in denen laut Vorwürfen gar keine Kinder betreut wurden. Daraufhin stoppte die Trump-Administration vorläufig die Auszahlung von Bundesmitteln für Kinderbetreuung nach Minnesota und ordnete massive Sonderprüfungen an.
Der neue Vorwurf: Weil das mit der Essensverteilung an fiktive Kinder offenbar viel zu lange viel zu gut funktioniert hatte, setzten einige somalische Täter dann auf erfundene Kinderbetreuungseinrichtungen. Dabei halfen ihnen – gemäß den Vorwürfen – wiederum andere Somalier, die ihre Kinder dort zum Schein anmeldeten. Politische Aktivisten wie Nick Shirley starteten deshalb nach dem „Feeding Our Future“ Skandal Ende 2025 eine eigene private Aufklärungskampagne, wobei sie mit der Kamera mehrere somalische Bildungseinrichtungen besuchten. Statt hunderten Kindern fanden die Aktivisten dort laut eigenen Berichten leere Gebäude und abweisende Mitarbeiter vor. Staatliche Förderungen waren reichlich geflossen, aber Kinder schienen abwesend zu sein. Für den demokratischen Gouverneur Tim Waltz, übrigens der gescheiterte Vizepräsidentschaftskandidat von Kamala Harris, bedeutet das auch ein wachsendes politisches Problem.
Die Trump-Administration startete aufgrund der Vorwürfe jedenfalls mehrere Untersuchungen der kriminellen Aktivitäten der vermeintlichen „Bildungszentren“ und „Kindertagesstätten„. Laut dem Washington Examiner haben somalische Betreiber von Kindertagesstätten übrigens zudem auch Geld gespendet – und zwar genau an die politische Kampagne des demokratischen Gouverneur Tim Waltz. Man wird deshalb nun wohl bald auch als Öffentlichkeit herausfinden, was diese jüngsten staatlichen Untersuchungen in Minnesota und USA-weit an neuen Informationen zutage fördern werden. Man kann nur hoffen, dass nach Jahrzehnten den kriminellen Umtrieben mancher Somalier ein Riegel vorgeschoben wird.

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Die Ausbeutung der dummen Amerikaner und Europäer
Die Somalier nutzen den westlichen Sozialstaat überall in der ganzen westlichen Welt über alle Maßen aus: In Norwegen, Schweden und Dänemark lebt ein Gutteil der Somalier von staatlichen Hilfen.
US-Blogger Rob Smith, Quelle: https://www.tiktok.com/@robsmithonline/video/7581532591380008222?_r=1&_t=ZN-9242eMlSNQU
Besonders heikel an dieser übermäßigen Ausbeutung westlicher Sozialsysteme ist dabei, dass vieles davon nicht zufällig geschieht, sondern auf klaren Mustern beruht. Es sind oft stark abgeschottete Communities, sprachlich und kulturell wenig integriert, mit eigenen Netzwerken, Vermittlern, Vereinsstrukturen und „Community-Leadern“. In diesem Umfeld entstehen Informationsmonopole gegenüber den Behörden und genau dort öffnet sich ein Raum für Missbrauch. Dazu kommt die politische Feigheit westlicher Institutionen: Aus Angst vor Rassismusdebatten wird jahrelang weggesehen, Hinweise werden ignoriert, Kontrollen nur halbherzig durchgeführt. Auch in Minnesota gab es seit Jahren Warnungen und Verdachtsmomente. Ernsthaft durchgegriffen wurde aber erst, als das Ausmaß des Skandals nicht mehr zu leugnen war. Dass sich dann innerhalb kürzester Zeit ganze Betrugsnetzwerke herauskristallisierten, zeigt, wie systematisch und professionell so etwas betrieben wurde. Dabei halfen amerikanische NGOs den Betrügern, wie das Zitat in der Einleitung zeigt: Wurde an Firmen von ethnischen Minderheiten kein staatliches Geld gezahlt, drohten linke NGOs mit „antirassistischen“ Klagen.
Alles begann in Minnesota – wie übrigens auch in Schweden und Norwegen – mit einer gut gemeinten Aktion naiver Flüchtlingsaufnahme durch NGOs, Kirchen und Privatpersonen. Man wollte Menschen aus dem seit Jahrzehnten im Bürgerkrieg befindlichen Land Somalia großherzig helfen. Viele dieser Menschen kamen allerdings mit einer fremden, dem Westen klar feindlichen islamistisch-konservativen Mentalität ins Land und lehnten westliche Kultur, Religion und staatliche Vorstellungen ab. Das Ergebnis war folgendes: Es entstanden Parallelgesellschaften, in denen Clan-Strukturen dominieren und Integration vielfach scheitert. Mittlerweile sitzt mit Ilhan Omar sogar eine – präpotent auftretende Somalierin – im amerikanischen Repräsentantenhaus. Vor Somaliern in den USA hielt sie die folgende Rede:
Die US-Regierung wird nur das tun, was Somalier in den USA ihr sagen. Sie werden tun, was wir wollen, und nichts anderes. Sie müssen unseren Anweisungen folgen, und so werden wir die Interessen Somalias schützen.
Somalische US-Abgeordnete Ilhan Omar, zitiert nach dem US Kongress; https://www.congress.gov/congressional-record/volume-170/issue-19/house-section/article/H377-2

Schweden – Europas Minnesota und ein altes Tabu!
Wer glaubt, Minnesota sei ein isolierter amerikanischer Sonderfall, muss nur nach Schweden schauen. Dort erlebt man seit Jahren, was passiert, wenn ein extrem großzügiger Sozialstaat auf massenhafte Migration aus strukturschwachen, oft bildungsfernen Regionen trifft. Behörden in Schweden sprechen mittlerweile offen davon, dass der Wohlfahrtsstaat ein integraler Bestandteil des Geschäftsmodells krimineller Gruppen geworden ist. Auch dort tauchen in den Debatten immer wieder dieselben Communities auf, darunter auch somalische. Es geht nicht um Einzelfälle, sondern um ein Muster: hohe Sozialleistungsabhängigkeit, schlechte Integration in den Arbeitsmarkt, starke Segregation, verbunden mit einem erstaunlich hohen Ausmaß an Leistungsbetrug und systematischer Ausnutzung staatlicher Strukturen. Statistiken verdeutlichen dort eine dramatische Diskrepanz in der wirtschaftlichen Integration: Während die Mehrheitsgesellschaft eine hohe Erwerbsquote aufweist, liegt die Beschäftigungsrate unter somalischen Migranten in Städten wie Malmö teilweise bei nur 20 bis 30 %. Kritische Stimmen in Schweden warnen seit Jahren, dass der Sozialstaat durch diese Form der Migration an seine finanziellen und moralischen Grenzen stoßen wird. Aber auch diese Stimmen wurden lange unterdrückt.
Dass besonders somalische Gruppen in mehreren westlichen Ländern in solchen Fällen auffällig oft genannt werden, ist also kein böswilliger Zufall und auch keine Erfindung rechter Medien, sondern eine Realität, die Behördenberichte, Ermittlungen und Gerichtsverfahren seit Jahren widerspiegeln. Natürlich ist nicht jeder Somalier Betrüger (aber leider zu viele in der Community) und natürlich gibt es auch andere Tätergruppen. Aber es ist genauso falsch und unehrlich, diese Tatsache aus Angst vor Kritik gar nicht mehr auszusprechen. Man kann sich aussuchen, ob man erwachsen über Migration sprechen will oder ob man weiterhin in einem moralischen Watteuniversum leben möchte, in dem jede Kritik sofort als „rassistisch“ diffamiert wird, während der Sozialstaat gleichzeitig von organisierten Netzwerken zerfressen wird. Immerhin „trauen“ sich jetzt – nach langem Wegsehen- manche bürgerliche Medien, dieses Thema in homöopathischen Dosen ebenfalls aufzugreifen. Generell kann man aber feststellen, dass trotz mancher Lichtblicke bei der Information noch viel Arbeit in der Presse- und Politlandschaft Europas und den USA zu leisten ist. Ein positives Beispiel hierzu lieferte auch „Die Presse“ in Österreich:
„Mit der massenhaften Zuwanderung aus islamisch geprägten Clan-Gesellschaften nach Europa kommt nicht nur „das Mittelalter zurück“, wie der aufklärerische Autor Hamed Abdel-Samad schon vor vielen Jahren warnte (dass sich Abdel-Samad später in der Israel-Frage verrannte, macht diese Feststellung nicht weniger wahr). Diese Zuwanderung bringt auch eine Mentalität mit, die gewachsene staatliche Strukturen hart auf die Probe stellt.“
Bis auf acht von 86 Menschen, die in der Causa angeklagt sind, sind alle somalischer Herkunft. Viele somalische Flüchtlinge, die nach dem Bürgerkrieg in die USA kamen, seien in einer Kultur aufgewachsen, in der es weit verbreitet gewesen sei, den „dysfunktionalen und korrupten Staat zu bestehlen“, zitiert die NYT den selbst somalischstämmigen US-Universitätsprofessor Ahmed Samatar.
https://www.diepresse.com/20396070/wenn-der-clan-ueber-dem-staat-steht
Die bekannteste globale Somalierin Ayaan Hirsi Ali wählt deshalb besonders klare Worte, um die Menschen im Westen aufzurütteln. Der Betrugsfall von Minnesota zeige, dass nur „volle Assimilation“ die „sektiererischen Tendenzen“ mancher Einwanderer verändern könne, so Ali. Den Staaten Minnesota, Schweden, Großbritannien und Kanada wirft Hirsi Ali dabei vor, vermeintliches (Anmerkung linkes) Mitgefühl mit Resignation zu verwechseln, mit „Wegschauen“ gegenüber kriminellen muslimischen Netzwerken, die den „netten“ Aufnahmestaat zum Dank bestehlen! Ali spricht das Offensichtliche aus, das linke Politiker bis heute in der Regel in unserer Hemisphäre nicht zugeben wollen:
In von Multikulturalismus geprägten Gesellschaften kommt diese Integration nie zustande. Neuankömmlinge fallen auf das einzige soziale Modell zurück, dem sie wirklich vertrauen: Familie, Clan, der innere Zirkel. Der Staat wird zu einer fernen Größe, die man melkt.
https://www.diepresse.com/20396070/wenn-der-clan-ueber-dem-staat-steht
Fazit
Der Minnesota-Skandal und die schwedischen Erfahrungen zeigen vor allem eines: Ein großzügiger Sozialstaat funktioniert nur in einer Gesellschaft, in der ein Grundkonsens besteht, dass Leistungen Ausnahme, nicht Geschäftsmodell sind. Wenn man jedoch in großem Stil Menschen aus Gesellschaften importiert, in denen staatliche Systeme traditionell als etwas angesehen werden, das man maximal ausnutzt, dann entsteht unvermeidlich ein Konflikt und dieser Konflikt lässt sich nicht mehr mit ein paar wohlklingenden Integrationsfloskeln zudecken. In Minnesota sieht man, wie teuer Naivität werden kann. In Schweden sieht man, was passiert, wenn man zu spät reagiert. Wer derartige Skandale weiterhin ignoriert, handelt nicht tolerant oder human, sondern schlicht verantwortungslos gegenüber der eigenen Gesellschaft. Wer Afrikaner oder Migranten aus anderen nicht-westlichen Kulturen ohne klare Bedingungen einwandern lässt und sie nicht assimiliert, der importiert zwangsläufig ein Stück Afrika mit all seinen Problemen: Clan-Loyalitäten, Korruptionsneigungen und ein anderes Verständnis von Staat und Recht.
Der Betrugsskandal in Minnesota zeigt ziemlich schonungslos, wie verwundbar westliche Sozialstaaten sind – und wie schnell berechtigte Kritik an staatlichem Kontrollversagen von Linken und muslimischen Gruppen erfolgreich als „rechte Hetze“ unterdrückt worden ist. Der Minnesota-Skandal zeigt, dass unbegrenzte Toleranz und Naivität ihren Preis haben. Ein großzügiger Sozialstaat funktioniert nur mit Bürgern, die grundlegende Werte wie individuelle Verantwortung und Rechtsstaatlichkeit teilen. Ohne kulturelle Assimilation wird dieser nämlich zum Magneten für Ausbeutung und es bleibt einer Gesellschaft nur die Wahl: die Abschaffung desselben, oder Remigration der Sabotierenden .
In Österreich ist aufgrund der verfehlten Migrationspolitik die Anzahl der Somalier von 100 (Stand 2002) auf rund 10.000 geradezu auf das Hundertfache explodiert. Weil die Community aber immer noch relativ klein ist, hat sich Österreich aber bis dato „somalische Verhältnisse“ a la Schweden, Minnesota, Kanada wohl weitgehend erspart. Das bedeutet aber nicht, dass hier keine Gefahr für die Zukunft besteht. Die persönliche Einstellung der (zum Glück zahlenmäßig noch wenigen) Somalier in Österreich ist jedenfalls bereits heute mehr als katastrophal:
„Die Integration lässt mit einer Arbeitslosenquote von 25 Prozent zu wünschen übrig (Ausländer insgesamt: 9,1 Prozent). Zwei Drittel der in einer Studie von Peter Filzmaier befragten Somali in Österreich wünschen sich eine Partei, die sich nur für den Islam einsetzt. Über die Hälfte findet, dass Religion in der Politik eine größere Rolle spielen, bzw. ein religiöser Gelehrter an der Staatsspitze stehen sollte. 87 Prozent finden, dass es verboten sein sollte, sich öffentlich über den Islam lustig zu machen. 38 Prozent wollen keine jüdischen Nachbarn. Außerdem ist fast die Hälfte der Auffassung, dass die Ehre der Familie verteidigt werden müsse, notfalls mit Gewalt.“
https://www.diepresse.com/20396070/wenn-der-clan-ueber-dem-staat-steht
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Links & Quellen
https://www.congress.gov/congressional-record/volume-170/issue-19/house-section/article/H377-2
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