Gebetsmatte als Eroberungsflagge: Islamische Dominanzgesten im Westen!

KI-Symbolbild für eine tatsächlich so stattgefundene Aktion

In einer Zeit, in der der Westen sich zunehmend selbst in Frage stellt und seine eigenen Wurzeln verleugnet, rollen Muslime ihre Gebetsmatten aus – und zwar nicht in der Abgeschiedenheit der Moschee, sondern demonstrativ mitten auf dem New Yorker Times Square oder direkt vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Was von wohlmeinenden Beobachtern als fromme Andacht verklärt wird, ist in Wahrheit eine kalkulierte islamische Machtdemonstration: Ein ritueller Besitzanspruch auf den öffentlichen Raum, der uns allen gehört, oder besser: gehörte. Aus einer realistischen, islamkritischen Perspektive ist dies kein Zufall, sondern ein strategisches Signal. Es markiert das Ende einer Tradition der Zurückhaltung und setzt an ihre Stelle eine unmissverständliche Botschaft: „Das hier ist jetzt unser Territorium.“ Lassen Sie uns diese Absurdität unserer Zeit und die Folgen einer grenzenlosen, faktisch suizidalen Islamtoleranz genauer betrachten, bevor der Ruf des Muezzins endgültig zur neuen Nationalhymne avanciert.

Es sind Bilder, die sich ins kollektive Gedächtnis des Westens brennen, mal schleichend, mal mit der Wucht einer bewussten Inszenierung. Ob vor dem Brandenburger Tor, auf dem Times Square oder in den Haupteinkaufsstraßen von London und Paris: Islamische Massengebete im öffentlichen Raum sind längst kein Ausdruck individueller Frömmigkeit mehr. Sie sind eine politische Demonstration, eine raumgreifende Dominanzgeste, die den öffentlichen Platz – das Herzstück der westlichen Agora – in einen sakralen Vorhof des Kalifats verwandelt. Wer diese Szenen mit dem naiven Blick des Multikulturalisten betrachtet, sieht lediglich „Religionsausübung“. Doch dieser Blick verkennt die tiefere Symbolik. In der islamischen Tradition ist der Raum niemals neutral. Das Gebet auf der Straße, koordiniert und oft mit Lautsprechern verstärkt, fungiert als Markierung. Wo gebetet wird, da wird Besitz ergriffen. Es ist die symbolische Aneignung eines Territoriums, das im Verständnis der Akteure rechtmäßig zum Dar al-Islam, dem Haus des Islam, gehört.

In der Geschichte markierten islamische Eroberer gerne die Eroberung neuer Städte mit demonstrativen Gebeten in den Straßen. Der Westen dagegen gründet sich auf dem Gedanken, dass öffentlicher Raum wie auch der Staat beides säkular sind. Parks, Plätze und Straßen sind nicht dazu da, religiöse Heiligtümer zu ersetzen. Menschen haben selbstverständlich das Recht zu beten — aber in einer Art und Weise, die die allgemeinverbindlichen Regeln des Zusammenlebens respektiert. Diese islamische Geste des Massengebets an öffentlichen Orten ist dagegen provokant und kämpferisch und spottet jeder Integration und Assimilation.

Symbolbild. Auch vor dem britischen Parlament wurde bereits demonstrativ gebetet

Zwischen Broadway und Brandenburger Tor

Stellen Sie sich bitte den Times Square vor, Symbol des „American Dream“ , wo Neonlichter und Touristenströme für den „American Dream stehen“. Im März 2025, mitten im Ramadan, verstummt das dortige Chaos – nicht durch Kunst, sondern durch Hunderte Muslime beim Tarawih-Gebet. Im März 2025, mitten im Ramadan, brechen diese ihr Fasten, rufen den Adhan und beten kollektiv auf dem Asphalt. Virale Videos zeigen, wie die Menge den Platz übernimmt, und online toben die Debatten: Ist das nun noch religiöse Freiheit oder die aggressive islamische Übernahme eines öffentlichen Ortes? Kurze Zeit später, nach der Wahl des ersten muslimischen Bürgermeisters Zohran Mamdani im November 2025, eskalierte die Situation in New York weiter: Der Adhan – der Ruf zum Gebet – hallt nun teils um 5 Uhr morgens durch Manhattan. Das ist die klassische Dominanzgeste. Wer den ikonischsten Platz einer Stadt besetzt, markiert ihn als sein Eigen. Es geht um visuelle Eroberung: „Wir sind hier, passt euch an.“

Besonders schmerzhaft ist diese Entwicklung an Orten zu beobachten, die die Identität und die Freiheit des Westens verkörpern. Wenn hunderte islamische Männer vor dem Brandenburger Tor – dem Mahnmal der deutschen Einheit und Freiheit – in Reih und Glied niederknien, wird die Architektur der Aufklärung buchstäblich in den Schatten gestellt. Es ist ein visueller Bruch, der dem Betrachter signalisiert: „Eure Symbole sind zweitrangig. Unser islamisches Gesetz steht über euren Symbolen.“ Der islamische Gebetsruf hallt über den ikonischen deutschen Platz, wo einst die Mauer fiel – und kein Offizieller hat das natürlich genehmigt oder gestattet. Die Verbindung von islamistisch-politischer Demonstration mit dem islamischen Gebet ist natürlich alles andere als ein Zufall.

Diese Form des Gebets sucht nicht die Stille der Moschee oder die islamische Privatsphäre der eigenen vier Wände. Sie sucht die Konfrontation. Sie ist laut, sie ist sperrig und sie zwingt den Passanten – dem eigentlichen Souverän des öffentlichen Raums – zum Umgehen, zum Ausweichen, zum Schweigen. Es ist eine islamische Demonstration der Stärke gegenüber einem Staat, der in seinem falsch verstandenen Toleranzdünkel verlernt hat, seine eigenen kulturellen Grenzen zu ziehen.

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Eine historische islamische Geste der Machtergreifung

Es ist nicht überraschend, dass solche Szenen bei vielen Menschen ein tiefes Gefühl der Grenzüberschreitung auslösen: Dort, wo ein öffentlicher Platz traditionell ein Ort des freien Zusammentreffens und der säkularen Begegnung ist, wird durch diese Aktion ein gänzlich anderer, religiös-politischer Code etabliert. Es handelt sich hierbei nicht um ein bloßes Missverständnis, sondern um eine symbolische Geste, die sich dezidiert gegen den bestehenden gesellschaftlichen Konsens richtet und die universelle Freiheit des öffentlichen Raums untergräbt. Der Islam sieht den öffentlichen Raum in Europa nämlich nicht als neutral, sondern als zu eroberndes Land an.

In der historischen Logik dieser Manifestationen schwingt zudem eine unverkennbare Triumphalik mit. Das Gebet an den symbolträchtigen Orten der westlichen Welt dient oft als rituelles Echo historischer Landnahmen; es ist die Zelebrierung eines vermeintlichen Sieges über die kulturelle Souveränität des Gastlandes. Indem die Gläubigen den Asphalt der Metropolen besetzen, markieren sie diese Orte als „eroberte“ Zonen und feiern so die schrittweise Verdrängung westlicher Werte durch die physische Präsenz ihres Glaubens.

Diese Form der religiösen Darbietung fungiert als sichtbare Siegesparade, die den öffentlichen Raum zur Beute erklärt und den Rückzug des säkularen Staates als eigenen Erfolg inszeniert. So entsteht der Eindruck einer schleichenden Unterwerfung, bei der die Straße nicht mehr der Allgemeinheit, sondern dem Machtanspruch einer religiösen Ideologie dient. Historisch erinnern solche Gesten an die Osmanen vor Wien oder die Umayyaden in Spanien – heute passiert es alle subtiler, mit Teppichen statt Schwertern. Und was machen die europäischen Linken, die sich sonst auf jede Identitärendemo mit 25 Teilnehmern lauthals stürzen? Sie schweigen oder manche klatschen gar Beifall und marschieren mit „gegen Israel“ , während zumindest die Geduld der Einheimischen langsam bröckelt.

Die Ohnmacht des Westens

Die westliche Reaktion auf diese Provokationen ist geprägt von einer Mischung aus Angst, Ignoranz und Selbstverleugnung. Während christliche Prozessionen oder bürgerliche Versammlungen unter strengsten Auflagen stehen, tut sich die Exekutive offenbar schwer, gegen die Blockade öffentlicher Plätze durch religiöse Massenveranstaltungen vorzugehen. Man fürchtet die Bilder, man fürchtet die Eskalation – und man kapituliert damit vor dem Anspruch der Straße. Doch diese Kapitulation hat einen Preis. Mit jedem Quadratmeter öffentlichem Grund, der zur Gebetszone umfunktioniert wird, schwindet die Autorität des säkularen Rechtsstaats. Wir erleben hier keine Bereicherung, sondern eine Verdrängung. Der öffentliche Raum, der historisch erkämpfte Ort der Freiheit und der Trennung von Kirche und Staat, wird zum Schauplatz einer neuen, religiös motivierten Landnahme.

Fazit

Ein säkulares westliches Verständnis von Gesellschaft muss darauf beharren, dass Religion Privatsache bleibt – insbesondere dann, wenn sie als Werkzeug der Machtausübung missbraucht wird. Das demonstrative Gebet an den neuralgischen Punkten westlicher Metropolen ist kein Bittgesuch an Gott, sondern eine Forderung an die Gesellschaft. Es ist der sichtbare Ausdruck eines vermeintlichen Besitzanspruchs, der die westliche Lebensart nicht ergänzen, sondern überlagern will. Wer nun die Freiheit des Westens bewahren will, darf nicht zulassen, dass seine Straßen und Plätze zu Symbolen der Unterwerfung werden. Es ist Zeit, den öffentlichen Raum als das zu verteidigen, was er ist: ein Ort der Bürger, nicht ein Ort der religiösen Hegemonie. Das Brandenburger Tor und der Times Square gehören der Allgemeinheit – und nicht jenen, die sie durch kniende Formationen als ihr Terrain markieren wollen.

Die Absurdität dieser Machtgesten gipfelt in der verstörenden Tatsache, dass wir Europäer diese Übergriffigkeit einer radikalen Minderheit weitgehend klaglos hinnehmen. Es drängt sich die bittere Frage auf: Warum lassen wir das zu? Auf dem Roten Platz in Moskau oder dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking käme niemand auf die Idee, den öffentlichen Raum für religiöse islamische Dominanzrituale zu kapern – im Westen hingegen gehört die Kapitulation vor dem politischen Islam bereits zum guten Ton. Es ist eine pathologische Form der Toleranz, die hier praktiziert wird: Eine Toleranz, die mit jedem Quadratmeter Teppich, der über unser Pflaster gerollt wird, mehr zur Selbstaufgabe mutiert. Niemand stört sich an der privaten Religionsausübung hinter verschlossenen Türen. Die Inszenierung im Herzen unserer Metropolen ist  jedoch Provokation pur – ein symbolischer Platzverweis gegen die europäische Zivilgesellschaft.

Es ist höchste Zeit, dass der Westen aus seiner Lethargie erwacht und begreift: Unsere öffentlichen Plätze sind das Erbe der Aufklärung und nicht das Lehen einer expansionistischen Ideologie. Sie sind unverkäuflich und unbesetzbar. Wenn wir jetzt nicht die Reißleine ziehen, wird das Brandenburger Tor zum Minarett der Ohnmacht und der Times Square zum „Taqiyya Square“. Wer heute zur Besetzung des Asphalts schweigt wird morgen der Fremde im eigenen Land sein.

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