ÖH-Wahl: Wie die Universitäten einst woke & linksextrem wurden!

Die Universitäten waren jahrhundertelang bürgerliche Institutionen, die breit respektiert Wissen vermittelten. Heute sind sie – und das seit zwei, drei Jahrzehnten – Vorkämpfer in einem linken Kulturkampf, der oft jedwede Ratio vermissen lässt. Schulterzuckend gestehen Bürgerliche seit langem ein, dass man den Kulturkampf hier eben an die 68er verloren habe. Konsequenz ist bis dato aber völlige Fehlanzeige. Obwohl genau die Universitäten vom Wettstreit der Ideen stets profitiert haben und nicht vom Diktat einer Ideologie. Sei das nun die NS-Ära ab 1933 oder die woke Ära in der Wissenschaft heute. Bei der ÖH-Wahl 2025 wird man diese politische Apathie wieder doppelt merken: Die Wahlbeteiligung wird wieder sehr gering sein und linke bis linksextreme Listen werden mit jenseitigen Forderungen eine absolute Mehrheit erringen. Die Universitäten sind zum Spielfeld des linksextremen Nachwuchses geworden. Erst Donald Trump hat hier in den USA nun kürzlich etwas bewegt, nachdem die Konservativen dem Treiben lange hilflos zugesehen hatten. Nun mussten auch Kritiker eingestehen, wohin das geführt hat:

Donald Trump wirft Harvard vor, antisemitisch zu sein. Jetzt muss die Eliteuniversität einräumen: Er hat recht!

https://www.nzz.ch/feuilleton/donald-trump-wirft-harvard-vor-antisemitisch-zu-sein-jetzt-muss-die-eliteuniversitaet-einraeumen-er-hat-recht-ld.1882920

Die Linken haben also zuerst die Universitäten auf beiden Seiten des Atlantiks übernommen und sich dann mangels politischer Debatte selbst radikalisiert. So sehr, dass auf Uni-Campussen heute teils eine „globale Intifada“ gefordert wurde und dass linksextreme Studenten auf vielen Universitäten im Westen auf „Judenjagd“ gegangen sind. Den linken 68ern muss man dabei eines machtpolitisch zugestehen: Sie hatten einst eine Idee und einen Plan und haben ihn konsequent umgesetzt. Sie haben die ihnen verhassten rechten und bürgerlichen Professoren ab den 1970ern nicht nur abgelöst, sondern gleich fast vollständig ideologisch ersetzt.

Die Freiheit der Wissenschaft endet heute etwa beim Gendern oder wenn eine Biologieprofessorin es wagt, aus der Biologie zu schließen, dass es biologisch nur zwei Geschlechter gibt. In Österreich ist der „woke Vorkämpfer“ hier die Österreichische Hochschülerschaft, deren ÖH-Wahl ja gerade bevorsteht. Angesichts dieser Wahl – wo 80% der Studenten längst nicht mehr hingehen – und wo Kommunisten und Linksextreme deshalb hoch gewinnen werden – wollen wir nun erläutern, wie die Universitäten woke wurden.

ÖH Wahlkampf NEOS
Junos-Plakat spottet über die sehr linke und weltfremde Agenda der Hochschülerschaft

Die Schuldphantasie: Die westliche Zivilisation ist böse

Die Grundlage des heutigen linken Kulturkampfes an den Universitäten ist eine tief verwurzelte Schuldphantasie, die die westliche Zivilisation als Wurzel allen Übels betrachtet. Diese Ideologie hat ihre Wurzeln in der Kolonialismustheorie, die in den 1960er- und 1970er-Jahren an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten populär geworden ist. Sie behauptet, der Westen habe durch Kolonialismus und Imperialismus die Welt ausgebeutet, unterdrückt und zerstört. Diese Sichtweise wurde mit einer marxistischen Geschichtsschreibung kombiniert, die alles durch die Brille von Klassenkampf und Kapitalismuskritik betrachtet. Der Kapitalismus wird als Motor von Ungleichheit, Umweltzerstörung und sozialer Ungerechtigkeit dargestellt – eine Erzählung, die an den Universitäten kaum noch hinterfragt wird. Tatsächlich aber demonstriert die Realität genau das Gegenteil:

Der Kapitalismus ist das größte Wohlstandsprogramm für die Massen. Er hat in 200 Jahren die Zahl der weltweit Armen von 90% auf unter 9% reduziert.

Rainer Zitelmann, zitiert nach „Die Presse“ vom 13.05.2025

Aus dieser linken Erzählung, die immer mehr verfeinert und weiter indoktriniert worden ist, entwickelte sich irgendwann ein linker Selbsthass, der selbst die großen zivilisatorischen Errungenschaften des Westens – von der Aufklärung über die industrielle Revolution bis zur Demokratie – systematisch ignoriert oder verdammt. Stattdessen wird jede historische Fehlentwicklung des Westens überhöht, während die Sünden anderer Kulturen oder Systeme, wie etwa des Kommunismus, heruntergespielt werden. Diese Schuldphantasie ist nicht nur ein akademisches Konzept, sondern prägt die gesamte universitäre Kultur: Von Lehrplänen, die westliche Literatur als „kolonialistisch“ verteufeln, bis hin zu „Safe Spaces“, die jede kritische Debatte über diese Thesen ersticken. Wer es auf Uni-Campussen wagt, die Vorzüge der westlichen Zivilisation zu betonen, wird schnell als „rechts“ oder gar „rassistisch“ gebrandmarkt und damit mundtod gemacht.

Linke Diversitätsidee: Möglichst viele Menschen mit Migrationshintergrund. Leistungsprinzip muss sich hinten anstellen

Die Diversitätsphantasie: Weg mit der Meritokratie

Ein weiteres zentrales Element der „woken“ Universitäten ist die „Diversitätsphantasie“, die irgendwann an die Stelle von Meritokratie und Leistungsgesellschaft getreten ist. Statt „den Besten“ sollen heute möglichst alle Rassen und Nationalitäten am Campus vertreten sein. Wenn diese ethnischen vorselektierten Minderheiten dann studentisch nicht so gut wie ihre europäischstämmigen Kommilitionen bei Prüfungen abschneiden – in Harvard war das etwa bei Schwarzen und Latinos lange die Regel – richtet sich die Kritik in der Folge gegen das System. Dass Schwarze und Latinos in Harvard schlechter performten lag dabei wohl nicht an deren ethnischer Herkunft, sondern daran dass die Universität aufgrund geringerer Bewerbungserfolge die Ansprüche für „farbige Studenten“ teils reduziert hatte.

Meritokratie wurde mit der Zeit zunehmend zum linken Feindbild. Leistungsgesellschaft klingt schließlich so kapitalistisch und passt nicht zum universitären Möchtegern-Marxismus. Der Gedanke, dass individuelle Leistung und Kompetenz die Grundlage für Erfolg sein sollten, wurde deshalb irgendwann als „strukturell diskriminierend“ diffamiert. Stattdessen wurde auf den Universitäten und dann in den USA und auch in Europa eine Politik der „Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion“ (DEI) durchgesetzt, die Quoten und Identitätspolitik über Qualifikation stellt. Diese Ideologie hat sich an Universitäten weltweit durchgesetzt, von der Einstellungspolitik für Professoren bis hin zur Vergabe von Studienplätzen:

Andersdenkende und kritische Stimmen im Lehrkörper werden gecancelt. Man geht ab von der Rekrutierung der besten Dozenten und fähigsten Studenten hin zu jenen, „die anders aussehen, aber gleich denken“.

Martin Engelberg über die Zustände an Unis in den USA; zitiert nach „Die Presse“ vom 05.05.2025: S:23

Die Folgen sind verheerend: Anstelle eines Wettbewerbs der besten Ideen wird eine Kultur gefördert, in der die Zugehörigkeit zu einer vermeintlich „unterdrückten“ Gruppe wichtiger ist als wissenschaftliche Exzellenz. Dies führt zu einer Absenkung der Standards, wie etwa bei der Bewertung von Abschlussarbeiten oder der Vergabe von Stipendien. Gleichzeitig wird die freie Meinungsäußerung eingeschränkt: Wer die Diversitätspolitik kritisiert, riskiert soziale Ächtung oder sogar den Verlust des Arbeitsplatzes. In Österreich zeigt sich dies etwa in der linken ÖH, wo Forderungen nach „geschlechtergerechter Sprache“ oder „antirassistischen Lehrplänen“ längst Standard sind, während die Frage nach wissenschaftlicher Qualität in den Hintergrund tritt.

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Aussendungen am offiziellen ÖH-Account: FLINTA*Queers, Queere Beziehungen und Fördertöpfe für Klimafreundliche Initiativen; Quelle: https://www.instagram.com/bundesoeh/

Die feindliche Übernahme der Universitäten

Die Grundlage für die heutige „woke“ Universität wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren gelegt, als die 68er-Bewegung ihren „Marsch durch die Institutionen“ begann. Diese linke Bewegung, angeführt von linken Intellektuellen, hatte das klare Ziel, gesellschaftliche Macht durch die Übernahme von Schlüsselinstitutionen wie Universitäten, Medien und Kulturbetrieben zu erlangen. An den Universitäten war dieser Plan besonders erfolgreich. Es half dabei wohl, dass leistungsorientierte Bürgerliche hier Terrain mehr oder weniger ohne großen Widerstand aufgaben und in die besser bezahlte Privatwirtschaft gingen. Die 68er nutzten derweil ihre universitäre Präsenz in den geisteswissenschaftlichen Fakultäten dazu, um ihre Ideologie in die Lehrpläne und die universitäre Kultur einzubringen. Der Autor dieser Zeilen musste etwa unzählige Male dieselben austauschbaren Kurse zu „Genderwissenschaften“ besuchen, die universitär verordnet worden waren und die, anders als beim großen Rest der Kurse, auch nicht abgewählt werden durften.

Machtpolitisch entscheidend war jedenfalls über die letzten Jahrzehnte die systematische Ablösung konservativer und bürgerlicher Professoren. Durch gezielte Netzwerke (wie etwa die Freimaurer), linke Mehrheiten in Berufungskommissionen und die Politisierung von wissenschaftlichen Diskursen gelang es den linken Alt68ern, ganze Fakultäten ideologisch zu vereinnahmen. In Österreich wurden im Zuge dessen in den 1980er- und 1990er-Jahren viele traditionsreiche Institute von linken „Kadern“ übernommen, die ihre Positionen dazu nutzten, um Gleichgesinnte nachzuziehen. Gleichzeitig wurde die studentische Selbstverwaltung, wie die ÖH, zu einem Sprungbrett für linke Aktivisten, die ihre politischen Forderungen direkt in die Universitätsstrukturen trugen. Infolgedessen bereiten Pädagogik und Lehramtsinstitute ihre Studenten heute auf einen imaginären „Kampf gegen den Faschismus“ vor, während in Wien 4 von 10 Kindern mittlerweile Muslime sind und den Islamismus ins Klassenzimmer mitbringen.

Die Folge war eine Kultur der Selbstzensur: Konservative Wissenschaftler zogen sich zurück und wurden nach ihrer Pensionierung mit weiterem linken Nachwuchs ersetzt, während kritische Stimmen marginalisiert wurden. Heute ist die Universität im Westen ein Ort, an dem linke Ideologie dominiert und besonders aktiv gefördert wird – oft auf Kosten der wissenschaftlichen Freiheit. Gelder aus China und dem arabischen Raum und gesponserte Lehrstühle verstärken dann auf Unis in den USA wohl noch diese antiwestlichen und proislamistischen Trends- entweder aus „Zufall“ oder vielleicht auch, weil es den geopolitischen Rivalen in Nahost und Fernost ideologisch ganz gut in die Karten passt.

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Aussendungen am offiziellen ÖH-Account: Böse EU-Außengrenzen, feministische Kampftage und natürlich ideologische Curriculumwünsche; Quelle: https://www.instagram.com/bundesoeh/

Die ÖH-Wahl 2025

Was mit den 68ern begann, hat sich in den letzten Jahren also immer mehr radikalisiert. Die „woke“ Ideologie, die zunächst für Diversität und soziale Gerechtigkeit stand, ist an vielen Universitäten in offenen Antisemitismus und teilweise in Besetzungen und Gewalt gegen Juden umgeschlagen. Der oben zitierte Fall von Harvard zeigt, wie weit diese Entwicklung gegangen ist: Studenten, die eine „globale Intifada“ fordern oder jüdische Kommilitonen bedrohen, sind leider 2024/25 kein Einzelfall, sondern Teil einer größeren linksextremen Bewegung. Diese Radikalisierung ist die logische Folge einer universitären Kultur, die kritische Debatte unterdrückt und ideologische Konformität belohnt. Es ist nämlich absurd, dass linke und queere Studenten für Gaza und die Hamas auf die Straße gehen, wo Frauen unterdrückt und schwule Männer von Hausdächern geworfen werden. Hier hat die Bildung offensichtlich versagt und marxistischen Ideologen das Feld überlassen.

In Österreich zeigt sich dies etwa in der ÖH, wo bei den ÖH-Wahlen linksextreme Gruppen, wie die Kommunistische Jugend oder andere radikale Listen, immer mehr Einfluss gewinnen. Bei dieser Wahl 2025 werden erstmals drei (!) offen kommunistische Listen antreten und wohl auch gewählt werden. Ihre parteipolitischen Forderungen – von der Abschaffung von Zugangsbeschränkungen bis hin zu „antikapitalistischen“ Lehrplänen, wie offen vorgetragene Verstaatlichungswünsche – sind fast immer realitätsfern und linksextremistisch und dienen vor allem der Selbstdarstellung. Die niedrige Wahlbeteiligung spielt den Linksradikalen jedoch in die Hände: Eine kleine, aber lautstarke Minderheit bestimmt bei der ÖH-Wahl leider die Richtung und radikalisiert den Teil der Studenten, der sich noch nicht mit Grausen von diesem weltfremden politisierten Treiben abgewandt hat. An der Uni-Wien manifestierte sich das etwa in einem linken und islamistisch motivierten Protestcamp von Anti-Palästina-Demonstranten in der alten Universität 2024, welches so antisemtisch wurde, dass sich die linke ÖH (!) davon distanzieren musste.

Fazit

Die Universitäten, einst Hort des freien Denkens, sind heute Hochburgen linker Ideologie. Die westliche Schuldphantasie, die Diversitätsphantasie und die feindliche Übernahme per „Marsch durch die Institutionen“ durch die 68er haben eine Kultur geschaffen, in der wissenschaftliche Freiheit und Meritokratie zugunsten von Wokeness und Radikalisierung geopfert werden. Die bevorstehende ÖH-Wahl 2025 in Österreich wird diesen Trend erneut amtlich bestätigen: Mit geringer Wahlbeteiligung und einer Dominanz linker und linksextremer Listen bleibt die Universität ein Spielfeld für gefährliche Ideologen. Es ist daher höchste Zeit, dass Gemäßigte, Konservative und Bürgerliche aufwachen und den Kulturkampf an den Universitäten endlich ernst nehmen. Ohne den Wettstreit der Ideen wird die Wissenschaft nämlich weiter erodieren – und mit ihr die Grundlagen unserer Gesellschaft. Beispiel dafür:

Jüdische Studenten sehen auch an Austro-Unis Keim für Antisemitismus. Im Alltag seien jüdische Studierende an den Unis zwar vor allem mit Antisemitismus von linker Seite konfrontiert.

https://kurier.at/politik/inland/juedische-studenten-sehen-auch-an-austro-unis-keim-fuer-antisemitismus/402886253

Die ÖH in ihrer jetzigen Form ist aber wohl nicht mehr ohne eine radikale Reform und Entpolitisierung zu retten. Anstatt an der Verbesserung der Lage der Studierenden zu arbeiten, wird viel Geld und Zeit in einen Kampf gegen das System, gegen den Kapitalismus und für „woke“ Phantasien verschwendet, was weder den beteiligten Studenten, den verpeilten Aktivisten selbst, noch der Gesellschaft gut tut. Das sieht man spätestens, wenn Juden sich in Wien auf der Universität – dem Hort der Meinungsfreiheit und der Aufklärung – heute unsicher fühlen müssen, weil ein linker und islamistischer Mob sie ins Visier nimmt. Wir können da nur den JUNOS zustimmen, die bei dieser Wahl plakatieren: „Samma ehrlich: Die ÖH bringt dir nix!“.

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Links & Quellen

https://www.nzz.ch/feuilleton/donald-trump-wirft-harvard-vor-antisemitisch-zu-sein-jetzt-muss-die-eliteuniversitaet-einraeumen-er-hat-recht-ld.1882920

Martin Engelberg (05.09.2025): Wie Donald Trumps Amerika wirklich tickt. In: „Die Presse“ vom 05.09.2025: S: 22f.

https://kurier.at/politik/inland/juedische-studenten-sehen-auch-an-austro-unis-keim-fuer-antisemitismus/402886253

https://www.newsflix.at/s/wien-camp-geraeumt-wer-hinter-den-uni-protestcamps-steckt-120035226